Wahre Geschichten

Bruno Schrep erzählt von Schicksalen, die zu schlimm sind, um erfunden zu sein. Vier Bücher mit seinen Sozialreportagen sind bereits erschienen. (aus Hinz&Kunzt 206/April 2010) „Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt“, prophezeit munter der Zivildienstleistende, der Herrn Lipowschek  in den Krankenwagen hievt. „Davor habe ich Angst“, entgegnet der 86-Jährige. Er zieht heute ins Altersheim. Autor Bruno […]

Aufopfern als Lebensinhalt

„Spiegel“-Reporter Bruno Schrep über eine 76-jährige Mutter, die 52 Jahre lang ihre schwerbehinderte Tochter pflegte – und sie dann tötete (aus Hinz&Kunzt 194/April 2009) Um ihr einen Heimaufenthalt zu ersparen, tötete die 76-jährige Anna D. ihre hilflose Tochter Johanna. Zuvor hatte sie die körperlich und geistig schwer behinderte Tochter über 52 Jahre lang gepflegt. Jetzt […]

Die Geschichte meines Lebens

(aus Hinz&Kunzt 157/März 2006) Hamburger Journalisten schreiben die Reportage, die sie am meisten bewegt oder verändert hat. Teil 3: Spiegel-Redakteur Bruno Schrep schrieb über zwei verlorene Söhne, den Terroristen Wolfgang Grams und den Bundesgrenzschützer Michael Newrzella, die bei einem Schusswechsel in Bad Kleinen umkamen.

Die letzte Station

Schwerer Abschied: der Umzug vom eigenen Zuhause ins Altersheim. SPIEGEL-Reporter Bruno Schrep und Fotograf Jörg Modrow begleiteten zwei Hamburger auf ihrem Weg (aus Hinz&Kunzt 148/Juni 2005) Die 30 Meter vom Haus bis zum Sanitätsauto möchte Herr Lipowschek unbedingt allein bewältigen. Gestützt auf seinen Gehwagen schlurft er langsam, ganz langsam vorwärts, den Rücken tief nach vorn […]