Obdachlosen-Hilfseinrichtung in Altona vor dem Aus
Knapp sieben Jahre nach ihrer Eröffnung soll die Hilfseinrichtung für Obdachlose in der Stresemannstraße 150 am S-Bahnhof Holstenstraße schließen. Der Betreiber befürchtet eine „Versorgungslücke“.
Knapp sieben Jahre nach ihrer Eröffnung soll die Hilfseinrichtung für Obdachlose in der Stresemannstraße 150 am S-Bahnhof Holstenstraße schließen. Der Betreiber befürchtet eine „Versorgungslücke“.
Mitten auf der Reeperbahn steht „Olli’s Regenbogenhaus“ – eine Zimmervermietung für Menschen, die auf dem normalen Wohnungsmarkt keine Chance hätten. Ein Blick hinter die knallbunte Fassade.
Als Anna Genger in den 1980er-Jahren auf dem Kiez aufwuchs, galt St. Pauli als verbotenes Viertel. Heute zieht die Partymeile jährlich Millionen Besucher:innen an. Lässt der Kommerz noch Raum für sozialen Zusammenhalt? Ein Gespräch über den Wandel auf dem Kiez.
Obdachlosigkeit und Verelendung sind auf St. Pauli allgegenwärtig. Aber viele Menschen auf dem Kiez helfen den Betroffenen – egal ob Anwohnerin, Wirt oder Polizist.
Nach fünf Jahren auf der Straße lebt Dirk, 53, wieder in einer Wohnung. Eine Gewalttat hat sein Leben für immer verändert.
Housing First ist in Hamburg seit einem Jahr eine reguläre gesetzliche Leistung. Das Konzept funktioniert – aber Wohnraum ist knapp.
Keine eigene Wohnung zu haben ist in Hamburg für viele Menschen Realität. Zum Tag der Wohnungslosen am 11. September geben wir einen Überblick über die aktuelle Situation.
Jedes Jahr an ihrem Todestag spendet Christian Sterr für seine 2020 verstorbene Patentante an Hinz&Kunzt – weil sie Obdachlosigkeit zeitlebens nicht gut aushalten konnte.
„Olli’s Regenbogenhaus“ auf der Reeperbahn bietet Menschen Wohnraum, die auf dem normalen Wohnungsmarkt keine Chance hätten. Die Warteliste ist lang. Nun gibt es gute Nachrichten.
Hanseatic Help sammelt an diesem Wochenende beim Deichbrand Festival gebrauchte Zelte und Schlafsäcke ein, um sie Obdachlosen zur Verfügung zu stellen. Auch andere Spenden werden benötigt.