Erfrierungsschutz ab jetzt mit Bedingungen
Am Sonntag öffnet das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose unter verschärften Bedingungen. Eine Chance auf einen Platz im Wohncontainer haben längst nicht alle.
Am Sonntag öffnet das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose unter verschärften Bedingungen. Eine Chance auf einen Platz im Wohncontainer haben längst nicht alle.
Mindestens 20 Obdachlose sind in diesem Jahr auf Hamburgs Straßen gestorben. Details zu den Todesfällen will die zuständige Behörde nicht nennen.
Hamburg schiebt immer wieder Obdachlose aus EU-Staaten in ihre Herkunftsländer ab – und es könnten bald noch mehr werden. Das Entsetzen derer, die versuchen zu helfen, ist groß.
Seit Anfang September können Menschen ohne Krankenversicherungsschutz in Hamburg bei akuten gesundheitlichen Problemen nicht mehr die nötige medizinische Hilfe erhalten.
124 Schlafplätze von Obdachlosen hat die Stadt allein dieses Jahr räumen lassen. Was aus den Betroffenen wurde, weiß der Senat nicht.
Eine verpflichtende Identitätsprüfung im Hamburger Erfrierungsschutz für Obdachlose könnte Hilfsbedürftige abschrecken, befürchten Hinz&Kunzt und die Diakonie.
Mitarbeitende einer Hamburger Recyclingfirma haben am vergangenen Freitag einen 37-jährigen Obdachlosen tot in einer Müllpresse gefunden – eine Verkettung tragischer Umstände.
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr sind die Mittel für medizinische Behandlungen von Geflüchteten und Obdachlosen ohne Versicherungsschutz aufgebraucht. Die Linksfraktion schlägt Alarm.
Ab November will die Stadt in einem ehemaligen Hotel in Billbrook wieder bis zu 300 Obdachlose unterbringen. In der Nachbarschaft regt sich Unmut gegen die Großunterkunft. Das will die Behörde „sehr ernst“ nehmen.
Knapp sieben Jahre nach ihrer Eröffnung soll die Hilfseinrichtung für Obdachlose in der Stresemannstraße 150 am S-Bahnhof Holstenstraße schließen. Der Betreiber befürchtet eine „Versorgungslücke“.