Drastischer Anstieg bei Bürgergeld-Sanktionen – aber nicht in Hamburg
Immer häufiger kürzen Jobcentern Hilfebeziehenden die Leistungen – zuletzt gab es ein Plus von 25 Prozent bei Sanktionen. Aber Hamburg zieht nicht mit.
Immer häufiger kürzen Jobcentern Hilfebeziehenden die Leistungen – zuletzt gab es ein Plus von 25 Prozent bei Sanktionen. Aber Hamburg zieht nicht mit.
Trotz heftiger Kritik von Sozialverbänden hat der Bundestag die Einführung der „Neuen Grundsicherung“ beschlossen. Fachleute befürchten nach der Abschaffung des Bürgergelds mehr Wohnungslosigkeit.
Am Donnerstag soll das Bürgergeld im Bundestag durch die „Neue Grundsicherung“ ersetzt werden. Wo die Schrauben noch enger angezogen werden – und welche Verschärfung entschärft werden könnte.
Obwohl sie Anspruch auf Hilfe vom Staat haben, gehen viele Menschen nicht zum Amt – etwa aus Scham, Angst und Unwissenheit. Wie man das ändern könnte.
Der von der Bundesregierung verabschiedete Gesetzesentwurf für die „Neue Grundsicherung“ wird zu mehr Wohnungsnot und Obdachlosigkeit führen, warnen Fachleute. Was sie kritisieren.
Bei einer sozialpolitischen Quizshow überzeugten die Expert:innen von SPD, Grünen und Linken. Machen Sie hier den Test, ob Sie den Populismus von Kanzler Merz widerlegen können.
Wer kein Konto hat, kann in Hamburg sein Bürgergeld ab Januar auf eine Bezahlkarte laden lassen. Die Einführung der „Social Card“ für Geflüchtete hatte für Kritik gesorgt.
Heruntergekommene Immobilien zu Mondpreisen an Hilfebeziehende vermieten – dem will die Bundesregierung einen Riegel vorschieben. Wie groß das Problem in Hamburg ist.
Der Bundestag sollte geplanten Gesetzesverschärfungen widersprechen, die die Streichung der Mietzahlungen von Hilfebeziehenden ermöglichen. Das fordern Sozialverbände in einem offenen Brief.
Soll Menschen, die mehrfach Termine im Jobcenter versäumen, die Miete gestrichen werden? Der Geschäftsführer des Hamburger Jobcenters hat einen anderen Vorschlag.