Medizinische Versorgung von Bedürftigen ist gesichert
Obdachlose und Geflüchtete ohne Versicherungsschutz erhalten in Hamburg wieder medizinische Hilfe. Die Sozialbehörde hat die Finanzmittel für deren Behandlung deutlich aufgestockt.
Obdachlose und Geflüchtete ohne Versicherungsschutz erhalten in Hamburg wieder medizinische Hilfe. Die Sozialbehörde hat die Finanzmittel für deren Behandlung deutlich aufgestockt.
Die Mittel für medizinische Behandlungen von Geflüchteten und Obdachlosen ohne Versicherungsschutz sind aufgebraucht. Fachleute warnen vor tödlichen Folgen, die Sozialbehörde verweist auf den knappen Haushalt.
Statt bloßen Zahlen beobachtet die Diakonie den Ablauf der Abschiebungen vom Hamburger Flughafen. Ein neuer Bericht bemängelt den Umgang mit kranken Menschen.
Die Harburger Erstaufnahmeeinrichtung „Neuland“ steht seit Monaten in der Kritik. Weil niemand hinein darf, hat Illustratorin Maren Amini die Erlebnisse ihres geflüchteten Stiefonkels zu einem Comic verarbeitet.
Beschäftigte in der offenen Kinder- und Jugendarbeit laufen Sturm gegen drastische Kürzungspläne des Hamburger Senats und warnen vor einem „Zusammenbruch der Sozialen Infrastruktur“.
Kriminalität nimmt in Hamburg seit Jahrzehnten immer weiter ab. Ausgewählte Zahlen und Fakten zu Verbrechen in der Hansestadt.
Mit einem Brandanschlag versuchten Unbekannte, eine Unterkunft für Geflüchtete in Wittorf bei Lüneburg zu verhindern. Doch die Menschen vor Ort lassen sich nicht einschüchtern.
Alles startete als Kleiderkammerprojekt in Halle B6: Als im August 2015 Zehntausende Geflüchtete nach Deutschland kamen und Hamburg eine Notunterkunft in den Messehallen errichtete, war das die Geburtsstunde von Hanseatic Help.
Von einer Katze, einer Flucht aus Russland und einem sanften georgischen Großvater – eine Begegnung mit der Schriftstellerin Jegana Dschabbarowa.
Organisationen wie „Sea-Eye“ retten im Mittelmeer Menschenleben. Dafür sollen sie keine finanzielle Unterstützung der Bundesregierung mehr bekommen. Welche Folgen die Kürzung haben könnte.