Sind manche Hunde immer gefährlich?
In Hamburg dürfen Menschen bestimmte Hunde nicht halten.
Man darf diese Hunde auch nicht an andere Menschen weitergeben.
Deshalb leben manche Hunde viele Jahre in einem Tierheim.
In Hamburg dürfen Menschen bestimmte Hunde nicht halten.
Man darf diese Hunde auch nicht an andere Menschen weitergeben.
Deshalb leben manche Hunde viele Jahre in einem Tierheim.
Viele Leute glauben,
dass es Im Süden der Elbe keine Musik-Clubs gibt.
Aber das stimmt nicht!
Der Club „Marias Ballroom“ ist ein sehr gutes Beispiel.
Man kann dort zu der „SuedKultur MusicNight“ gehen.
Es läuft toller Indie-Rock und der Eintritt ist günstig.
„Housing First“ ist Englisch.
Es bedeutet: „Wohnung zuerst.“
Obdachlose bekommen zuerst eine Wohnung,
alle anderen Hilfen danach.
Seit einem Jahr gibt es das ganz normal in Hamburg.
Die Idee ist sehr gut und hilft.
Leider gibt es zu wenig Wohnungen.
Die Hamburgerin Shlica Weiß hat ein Buch für Kinder geschrieben.
Das Buch heißt „Reilo und Reili“.
Das Buch handelt von Sinti und Roma.
Kinder-Bücher über Sinti und Roma gibt es sehr wenige.
Besonders an dem Buch ist aber noch etwas Anderes.
Viele Menschen nutzen Soziale Netzwerke,
zum Beispiel TikTok oder YouTube.
Dort kann man viele Videos von obdachlosen Menschen sehen.
Auch kranke und arme Menschen sieht man oft.
Diese Menschen wollen oft gar nicht,
dass jemand sie filmt.
Man kann nur wenig gegen die Videos tun.
25 Jahre hat die „Mission“ gezeigt,
dass obdachlose Menschen für sich selbst sorgen können.
Sie brauchen dafür Raum und Freiheit.
Ein Buch erzählt jetzt die Geschichte von diesem Projekt.
Sie müssen nicht ins Museum gehen.
Sie müssen die Kunst nicht sehen können.
Denn es gibt das Projekt „Bei Anruf Kultur“.
Das Angebot bringt Kultur zu Ihnen nach Hause.
Das Angebot ist kostenlos und barrierefrei.
Aber das Projekt hat Geld-Probleme.
Jeden Tag werden in Hamburg etwa drei Wohnungen zwangsgeräumt.
Zwangsgeräumt heißt:
Die Menschen müssen ihre Wohnung verlassen.
Sie dürfen nicht mehr dort wohnen.
Eine Mieterin sollte ihre Wohnung in Bramfeld verlassen.
Aber sie hatte Glück im letzten Moment.
Im Januar gab es in Hamburg sehr viel Schnee.
Wie haben obdachlose Menschen Schutz gefunden?
Was hat die Stadt Hamburg gemacht?
In Altona lebt ein Rentner.
Er bekommt Geld vom Amt und sammelt Pfand-Flaschen.
Das Amt hat jetzt das Geld gekürzt.
Das Amt in Altona meint:
„Flaschen-Pfand ist extra Einkommen.“
Die Sozial-Behörde Hamburg findet das Thema nicht wichtig.