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Hinz&Kunzt 255/Mai 2014

Politik & Soziales

28. April 2014

(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

„Ich habe Hunde sehr gern, sie sind gute Kumpel“

28. April 2014

Katja, 50, verkauft Hinz&Kunzt manchmal in der Ottenser Hauptstraße oder in der Sternschanze (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Theater

„Energie! Mehr Energie!“

28. April 2014

Was haben Jugendliche aus Bahrenfeld mit Straßenkindern im indischen Mumbai gemeinsam? Gar nicht so wenig, stellen die Hamburger Schüler beim Rollenwechsel für ein Theaterstück fest. (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Finanz-Kabarettist Chin Meyer

„Jede Seele hat ihren Preis“

28. April 2014

Beim Hinz&Kunzt-­Kabarett-Gipfel am 11. Mai macht Chin Meyer Witze über alles, was mit Geld und dessen Krisen zu tun hat. ­Gern rechnet der Finanz­kabarettist mit den Methoden der Banker ab, er tritt aber auch vor ihnen auf. Als Bühnenmensch ist der 54-Jährige somit Profiteur und ­Ankläger zugleich.

Soulsänger Charles Bradley

„Die U-Bahn war mein Zuhause“

28. April 2014

Mit 62 hatte er sein Debüt als Musiker – jetzt bringt Charles ­Bradley seinen herzzerreißenden Soul in die Große Freiheit. (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Freunde

Steaks und Schoki zum Frühlingsstart

28. April 2014

Endlich ist der Winter vorbei! Das muss gefeiert werden. Beim Osterfest für die Hinz&Künztler gab es in der Altstädter Twiete Herzhaftes vom Grill und Süßes von der Osterhäsin. (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Dart-Reportage

Der Sound vom Heestweg

28. April 2014

Es gibt Gegenden in Hamburg, da sitzen keine jungen Leute entspannt vor ihrem Latte macchiato. Da mähen vielmehr Männer in kurzen Hosen den Rasen, da fahren Linienbusse im Minutentakt, da verstärken Lärmschutzwände den Krach. (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Zahlen des Monats

28. April 2014

Steuerhinterziehung: mehr Fahnder, mehr Einnahmen (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Die Stadt als Hotel

28. April 2014

Millionen Gäste kommen jeden ­Sommer nach Hamburg. Und die Hamburger? Verreisen dann auch. Müssen sie aber nicht: Im Juli öffnet ein Hotel nur für Hamburger, verteilt auf viele Wohnungen. Schon jetzt kann man einiges erleben: in wechselnden Hotel-Restaurants oder bei Abenden an der mobilen Hotelbar. (aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)

Seemänner

Kaum Zeit an Land

28. April 2014

Ihr Schiff hat im Hafen festgemacht und gleich geht es wieder los Richtung Meer. Nur ein paar Stunden bleiben den ­Seeleuten, um mal auszuspannen. Und manchmal haben sie nicht einmal das. Doch es gibt den Seemannsclub Duckdalben. Er hilft den Männern, den Kontakt zur Heimat zu halten. Evgeny Makarov (Text und Fotos) hat sich umgeschaut. […]