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Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004

Begegnung zwischen Beeten

29. April 2010

Blühende Rekorde: ein Nachmittag im Dahliengarten (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) „Eigentlich finde ich Dahlien ja ein bisschen langweilig“, sagt die Frau im roten Kleid.

Bühne, Business, Humor

29. April 2010

Theater für Unternehmen: „Scharlatan“-Schauspieler schulen Hinz & Kunzt-Verkäufer (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) „Junger Mann, hallo, hallo“, ruft Eckhardt im Ballonseidenanzug und hält den Passanten am Arm fest. „Hinz & Kunzt, das Stadtteilmagazin! Ist nicht der ,Stern‘, ist was für Obdachlose!“ „Kenne ich schon“, erwidert der junge Mann und versucht, seinen Weg fortzusetzen. Aber Eckhardt lässt […]

Der große Krieg des kleinen Mannes

29. April 2010

Schauspieler Ulrich Pleitgen über Familienserien, Hörbücher und Altersrollen (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Ulrich Pleitgen, Schauspieler seit gut 35 Jahren, hat offenbar das Gefühl, er müsse sich dafür rechtfertigen, dass er in letzter Zeit häufiger in Unterhaltungsserien zu sehen ist. Er, der 1984 zum Theaterschauspieler des Jahres gewählt wurde.

Die Männer im Strom

29. April 2010

Der harte Job der Binnenschiffer – Bordbesuch auf dem Schubschiff „Ronja“ (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Etwa 150 Binnenschiffer sind im Hamburger Hafen unterwegs. Lange Arbeitszeiten, karge Bezahlung – ein harter Job. Hinz & Kunzt hat sich an Bord umgehört.

Endlich aufgeräumt!

29. April 2010

Wie ein Hamburger sein Leben als Messie hinter sich ließ (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Bis vor zwei Jahren war der Hamburger Musikverleger Thomas Ritter (37) ein Messie. Er ließ den Abwasch stehen, stapelte Wäsche auf dem Fußboden, ließ das Badezimmer verschimmeln. In seiner Wohnung bewegte er sich durch Gänge, denn er sammelte tausend Dinge und […]

Faul zur Weisheit

29. April 2010

Ein Historiker wirbt für das Nichtstun (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, sagt die Bibel. Müßiggang ist aller Laster Anfang, sagt das Sprichwort. Es gibt kein Recht auf Faulheit, sagt Kanzler Gerhard Schröder. Mahnende Worte für ein arbeitsames Volk, dem Müßiggang verdächtig ist.

Fleißig zum Erfolg

29. April 2010

Ein Unternehmensberater gibt dem Müßiggang keine Zukunft (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Es ist Sonntag, ich stehe unter unserem Apfelbaum, als Rainer Willmanns (45) aus Leverkusen anruft. Er ist aus dem Urlaub zurück, und während seine 1400 E-Mails durchlaufen, hört er seinen Anrufbeantworter ab. Ich will ihn als Vorsitzenden des Deutschen Managerverbandes und selbstständigen Unternehmensberater zum […]

Müßiggänger leben länger

29. April 2010

Ob Faultier, Biene oder Schwein: Tiere lassen es geruhsam angehen (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Zuerst lugt ein behaarter Arm aus dem Kasten, der dicht unter der Decke des Geheges hängt. Ein zweiter Arm folgt, dann der Kopf. Bedächtig schält sich das Faultier aus seiner engen Schlafstatt.

Tun Sie etwa nichts?

29. April 2010

Auf der Suche nach dem Müßiggang (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) Wer ist ein Müßiggänger, und woran erkennt man ihn? Ist Müßiggang einfach nur Nichtstun? Was machen Menschen, die offensichtlich nichts machen? Wir haben uns auf die Suche gemacht: im türkischen Bad, auf der Straße, im Park.

Zu fünft im Zimmer

29. April 2010

Ortstermin: eine Obdachlosen-Unterkunft in Glinde (aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004) „Die junge Stadt im Grünen“, so wirbt Glinde für sich. Ein Städtchen im Osten Hamburgs, 16.000 Einwohner – und ein paar Menschen, die keine Wohnung haben. 13 von ihnen hat die Stadt in einer Villa einquartiert. Bis zu fünf Bewohner sind in einem Zimmer zusammengewürfelt – […]