„Anker des Lebens“ feierlich eingeweiht

Maritime Erinnerung an Testamentsspender

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Am Donnerstag wurde am Großen Grasbrook in der Hafencity der Hinz&Kunzt-Gedenk-Anker eingeweiht. Er ist ein Denkmal für die Menschen, die Hinz&Kunzt in ihrem Testament bedenken.

Die Namen der Spender können auf Wunsch auf dem Anker veröffentlicht werden. „Es ist also quasi ein ‚Danker‘“, wie Hinz&Kunzt-Herausgeberin Annegrethe Stoltenberg bei der Einweihung sagte, „ein Danke-Anker.“

Dabei waren außerdem Markus Schreiber, Bezirksamtsleiter Mitte, Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity GmbH, Mitarbeiter von Blohm&Voss und der Agentur K2Werk sowie viele weitere Gäste, die an dem Projekt beteiligt waren.

Hinz&Kunzt-Geschäftsführer Jens Ade dankte ihnen chronologisch für ihr großes Engagement – von der Ideeentwicklung durch Mitarbeiter der Agentur K2Werk bis zur konkreten Ankerbeschaffung durch Blohm&Voss und des Vereins „Der Hafen hilft!“.

Jürgen Bruns-Berentelg hatte Hinz&Kunzt die Platzierung des Denkmals am Großen Grasbrook ermöglicht. Er sagte: „Wo passt ein Anker besser hin als in die Nähe eines Kreuzfahrtterminals?“

Der 3,5 Tonnen schwere Anker soll Symbol für Hoffnung und langfristigen Halt sein. Mit dem Geld aus den Testamentsspenden möchte Hinz&Kunzt Wohnprojekte ermöglichen, die mit den derzeitigen Mitteln nicht finanzierbar sind.

Lesen Sie hier mehr zum Gedenk-Anker und zu der Möglichkeit einer Testamentsspende für Hinz&Kunzt

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