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    Man merkt: Die Ferienzeit ist vorbei. Viele packen jetzt neue Initiativen an. Zum Beispiel für Wohnungen statt Büros in Ottensen, gegen befristete Arbeitsverhältnisse und für Frauenrechte, aber gegen ein neues Prostitutionsgesetz. Mehr »

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Führt an Orte, die garantiert in keinem Reiseführer stehen: unser alternativer Stadtrundgang durch die Hamburger City.

VERKÄUFERPORTRÄTS

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Etwa 3200 Menschen leben im Sonnenland in vielstöckigen Häusern aus den 1960er-Jahren.

Billstedter Siedlung

Sonnenland wird 50 Jahre alt

Lange war die Siedlung Sonnenland berühmt-berüchtigt für Jugendterror und Polizeipatrouillen. Auch wenn hier nach wie vor nicht alles eitel Sonnenschein ist, hat sich die Lage mittlerweile verbessert. Und am 23. August feiert die Siedlung ihr 50-jähriges Jubiläum. Mehr »

Hinter Gittern: Im Auftrag der Hansestadt fertigen Hamburger Gefangene in einer anstaltseigenen Schlosserei auch die speziellen Gitter zur Sicherung der Gefängnisse an – zum Minilohn.

Justiz

Kein Mindestlohn für Gefangene

Gefangenen bekommen auch dann nicht den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, wenn sie Aufträge von außerhalb der Anstaltsmauern bearbeiten.  Stattdessen verdienen sie genau wie die Insassen in arbeitstherapeutischen Maßnahmen mindestens 8,96 Euro – aber am Tag.  Mehr »

Friendsallee3

Büros statt Wohnungen

Aus Friedensallee wird
„Scholz & Friendsallee“

Anwohner in Ottensen setzen sich für mehr Wohnraum in ihrer Nachbarschaft ein. Gegen einen Bürobau in der Friedensallee sammelten sie innerhalb von drei Wochen mehr als 1800 Unterschriften. Doch auf politischer Ebene ist der Bau offenbar beschlossene Sache. Mehr »

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