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Hinz&Kunzt 230/April 2012

Meldungen: Politik & Soziales

5. April 2012

(aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

„Ich wollte mein eigener Herr sein“

30. März 2012

Mehr als fünf Jahrzehnte führte Marga Bauernfeind ihre Drogerie in Eppendorf. Nun werden unter großem Hallo die letzten Salben, Cremes und Tees verkauft. Ein Abschied ohne Wehmut. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Brüder zur Sonne

30. März 2012

Eine Genossenschaft im Süden Hamburgs treibt die Energiewende voran: Sie lässt Solaranlagen bauen. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Zahlen des Monats

30. März 2012

Warum Heime für Wohnungslose immer voll sind. (aus Hinz&Kunzt 229/April 2012)

Horsts Comeback

30. März 2012

In seinem früheren Leben war die Flasche der einzige Halt von Hinz&Künztler Horst.  Jetzt hat er wirklich was zu feiern: Seit fünf Jahren hat er keinen Tropfen mehr angerührt. Und er heiratet seine Traumfrau Gudrun. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Die Insel der Glückseligen

30. März 2012

Nirgendwo sind sie erwünscht, die Roma. Überall werden sie vertrieben oder ignoriert. Überall?  Nein, Hinz&Kunzt hat 50 Männer und Frauen aus Rumänien aufgenommen, und das Straßenmagazin fiftyfifty im Rhein-Ruhr-Gebiet sogar 700. In Düsseldorf haben inzwischen 25 Familien eine Wohnung bekommen und eine zweite Heimat. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Wild und schrill

30. März 2012

Die Hamburger StadtElephanten – Artur Dieckhoffs ultimative Antwort auf die Bremer Stadtmusikanten. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Kirche ohne Dorf

30. März 2012

Durch Zufall entdeckte der Filmemacher Henning Röhrborn die Kirche von Altenwerder.  Und war bald vor Ort mit der Kamera unterwegs. Aus 60 Stunden Filmmaterial wurde eine  einstündige Dokumentation – nun zu sehen in der Dokumentarfilmwoche. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

„Wir sind nicht die Bösen“

30. März 2012

In Ottensen schließen alteingesessene Läden, stattdessen kommen Filialen großer Ketten. Das schmeckt nicht allen:  Dem Schuhgeschäft Loveboots wurden die Fenster eingeschlagen. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)

Ein letzter Liebesdienst

30. März 2012

Mit 84 Jahren beschloss meine Mutter zu sterben, sie wollte nichts mehr essen, nichts mehr trinken und keine medizinische Hilfe mehr annehmen. Ich habe sie auf diesem Weg begleitet. Es wurde ein Weg, der mich oft an meine Grenzen brachte. (aus Hinz&Kunzt 230/April 2012)