Moin!

Haben Sie auch den Eindruck, dass Hamburg immer barrierefreier wird? Beispiel U-Bahn-Haltestellen: 2012 waren nur 36 barrierefrei, heute sind es 89 von 93! Schön und gut, findet der Behinderungsforscher Siegfried Saerberg. In unserem Interview fragt er aber: Wieso passiert nicht noch viel mehr? Außerdem lesen Sie in unserem Schwerpunkt Barrierefreiheit, wie genau Leitstreifen für Sehbehinderte funktionieren und was es bedeutet, obdachlos und auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein.

Mit „Songs of Joy“ haben Berufsmusiker:innen zusammen mit Menschen von der Veddel ein ganz besonderes Mitmach-Projekt realisiert. Der zugehörige Film kommt jetzt ins Kino, wir haben die Initiatoren Carsten „Erobique“ Meyer und Jacques Palminger getroffen.

In Deutschland haben alle Menschen das Recht auf ein Girokonto. Dennoch machen Banken es obdachlosen und verschuldeten Menschen immer wieder schwer, eines zu eröffnen. Unsere Digitallotsin Denni Scheyer hilft Hinz&Kunzt-Verkäufer:innen dabei. Warum das so wichtig ist und wieso das Problem jetzt noch dringlicher wird, lesen Sie im Magazin.

Die Hilfe von Denni wäre nicht möglich ohne Ihre Unterstützung! Darüber wollen wir mit unserer neuen Info-Kampagne „Kleiner Kauf, riesige Wirkung“ aufmerksam machen. Gut, dass Sie dieses Magazin gekauft haben. Wir haben uns Mühe gegeben, dass es sich auch für Sie lohnt.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr Benjamin Buchholz

Redaktion


Stadtgespräch

Drei Mädchen sitzen auf einer Stufe vor einem dunklen Vorhang.
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Impact Battle

Sie wollen mit diesen Ideen die Welt verbessern

Kinder und Jugendliche haben oft Zukunftsängste, doch ihre Lösungsansätze werden viel zu selten gehört. Der Schulwettbewerb „Impact Battle“ will das ändern und fragt junge Menschen nach Ideen und Geschäftsmodellen, die die Welt besser machen könnten.

Fotostrecke

Eine Gruppe feiernder Soldaten in verschiedenen Uniformen, einer spielt Akkordeon
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Dieser Fotograf kommt, wenn Frieden einkehrt

Der Hamburger Fotograf Harald Schmitt hat zuletzt drei Jahre lang internationale Kriegsstätten aufgesucht und zeigt in seinem neuen Bildband auch Beispiele, wie Frieden zurückkehren kann – oder gar Versöhnung.

Archiv

Ein Mann mit Taststock und Smartphone in der Hand folgt einem Leitstreifen im Bahnhofsgebäude
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Leichte Sprache

„Lassen Sie bitte den Leit-Streifen frei!“

Blinde Menschen brauchen Leit-Streifen.
Leit-Streifen sind Linien mit Rillen oder Noppen am Boden.
Sehende Menschen achten im Alltag kaum auf die Leit-Streifen.
Erdin Ciplak lebt in Hamburg und ist blind.
Er hat im Internet den Namen „Mr. BlindLife“.
Er macht Videos über sein Leben als blinder Mensch.
Erdin sagt: Leit-Streifen sind sehr wichtig.

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Mehr als eine Millionen Menschen wohnungslos

Die Zahl der Wohnungslosen schätzt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe erstmals auf mehr als eine Million. Laut Mieterverein befürchtet zudem fast jede:r dritte Mieter:in, sich die Wohnung nicht mehr leisten zu können.