Sind Hamburgs Bunker barrierefrei?
Über Inklusion im Katastrophenschutz, einen Messerangriff auf Obdachlose und Hamburgs Rolle beim Versuch, Vergesellschaftungen von Wohnungen zu verhindern.
Über Inklusion im Katastrophenschutz, einen Messerangriff auf Obdachlose und Hamburgs Rolle beim Versuch, Vergesellschaftungen von Wohnungen zu verhindern.
Ein Unbekannter hat vor der „Alimaus“ am Nobistor zwei Männer mit einem Messer schwer verletzt. Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht.
Das geplante Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen geht auch auf Initiative von Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel zurück. Er will „Folgen für Unternehmens- und Finanzmarktstabilität“ verhindern.
In den vergangenen zwei Jahren hat die städtische Saga gerade mal 911 Wohnungen fertig gestellt. Für 2026 verspricht das Unternehmen mehr als 1000 neue Wohnungen.
Ein Bakterium verursacht schwere Erkrankungen unter Wohnungslosen und Drogennutzenden in Hamburg. Für Gesunde ist das Ansteckungsrisiko gering.
Der Senat weitet das Alkoholverbot am Hamburger Hauptbahnhof aus und Prepper bereiten sich auf den Kollaps der Gesellschaft vor. Unser Newsletter vom 3. Juli 2026.
Nicht mehr nur am Hauptbahnhof, sondern auch in Teilen von St. Georg gilt ab 1. August ein Alkoholverbot. Das bisherige Verbot wertet der Senat als Erfolg, die Linke spricht von Verdrängung.
Viele Menschen nutzen Soziale Netzwerke,
zum Beispiel TikTok oder YouTube.
Dort kann man viele Videos von obdachlosen Menschen sehen.
Auch kranke und arme Menschen sieht man oft.
Diese Menschen wollen oft gar nicht,
dass jemand sie filmt.
Man kann nur wenig gegen die Videos tun.
Nach mehr als acht Jahren Leerstand hat der Reetwerder 3 in Bergedorf einen neuen Besitzer. Wohnen bald wieder Menschen in dem Mehrfamilienhaus?
Inklusion war im Bevölkerungsschutz lange zweitrangig – bis eine Tragödie die Leerstelle aufzeigte. Endlich arbeitet auch Hamburg an neuen Konzepten.