Jüdische Geflüchtete

Von Hassel­brook nach Buenos Aires

Als die Reporterin Corinna Below 1999 für einen privaten Besuch nach Argentinien reist, weiß sie noch nicht, dass sie sich danach den Lebenswegen von 49 aus Nazideutschland Geflüchteten widmen wird. Auch dem von Edith Sichel, aufgewachsen in Hamburg-Hamm.

· Aus Ausgabe 363 ·
Sachsenwald

Im National-Park

Ein spannungsgeladener Waldfriedhof, Mühlen entlang der Schwarzen Au und das Chaiselongue, auf dem Otto von Bismarcks Doggen ruhten: ein Besuch im Geschichtsort Sachsenwald.

· Aus Ausgabe 355 ·
Verschickungskinder

Der Ferien-Albtraum

Das Stück „Heim:Weh“ bringt auf die Bühne, was manche Verschickungskinder bis in die frühen 1980er-Jahre in Erholungsheimen erlebten. Autor Frank Keil hat die Proben im Thalia in der Gaußstraße begleitet.

· Aus Ausgabe 355 ·
Rostock Lichtenhagen

Alles Geschichte?

Vor 30 Jahren versuchten Rechtsextreme in Rostock-Lichtenhagen, Hunderte Roma und Vietnames:innen zu töten. Viele sahen zu, klatschten Beifall, andere sahen weg. Bis heute ist nicht geklärt: Wie konnte es so weit kommen?

· Aus Ausgabe 354 ·
Neues Sonderheft

Hört die Signale!

In den 1980er-Jahren brennt auf St. Pauli die Luft. Das FC St. Pauli-Museum widmet dem „Kiezbeben“ eine Ausstellung. Autor Frank Keil hat sie angeschaut – und Erinnerungen aufgefrischt. Ein Vorgeschmack auf unser FC St. Pauli-Sondermagazin.

Der Filmemacher Jens Huckeriede

Das Ende des Schweigens: Der Filmemacher Jens Huckeriede zeichnet in seinem jüngsten Werk die Geschichte einer Villa an der Rothenbaumchaussee nach, wo bis 1938 die jüdische Familie Guggenheim wohnte – und wo sich im Keller ein geheimnisvoller Raum befindet.

(aus Hinz&Kunzt 204/Februar 2010)