„Ein Talent von seltener Begabung“
In seiner Porträtserie „Jahrhundertfrauen“ schreibt Frank Kürschner-Pelkmann über die verarmte Dichterin Sophie Dethleffs.
In seiner Porträtserie „Jahrhundertfrauen“ schreibt Frank Kürschner-Pelkmann über die verarmte Dichterin Sophie Dethleffs.
Schon immer diente der Begriff „asozial“ als Stigma. In früheren Zeiten konnte es für Unangepasste und Arme den Tod bedeuten – und es wirkt bis heute.
In seiner Porträtserie „Jahrhundertfrauen“ schreibt Frank Kürschner-Pelkmann über Johanna Goldschmidt und das Engagement der Frauenrechtlerin für den Aufbau von Kindergärten.
Gedenken in der Nachbarschaft: Im Bezirk Wandsbek erinnern 15 Stelen an Widerstand und Verfolgung in der Nazizeit.
Ein täglicher Podcast präsentiert Hamburger Zeitungsmeldungen aus den 1920er-Jahren. Oft kommen so erstaunliche Parallelen zur Gegenwart zutage. Doch die Zukunft des Projekts ist ungewiss.
Einst als „entartet“ diffamiert und zwischendurch fast vergessen, gelten die Werke der Malerin Elfriede Lohse-Wächtler heute als große Kunst und empathische Zeitdokumente, auch über Armut in Altona und auf St. Pauli.
In seiner historischen Porträtserie schreibt Frank Kürschner-Pelkmann über Caroline Rudolphi und ihr Mädchenpensionat.
Abelke Bleken starb auf dem Scheiterhaufen. Wie es dazu kam, beschreibt unser Kolumnist Frank Kürschner-Pelkmann.
Heimat- und Bürgervereine gibt es in Hamburg mindestens seit dem Jahr 1850. Entstanden als Gegengewicht zum Senat, müssen sie sich heute um Nachwuchs bemühen. Eine Erkundung in der Nähe des Rathauses und in Stellingen.
Einen unbekannten französischen Zwangsarbeiter als Vater, zehn Halbgeschwister und eine Lebensreise von Schwaben nach Hamburg: zu Besuch bei der Bergedorferin Gabriele Lapp.