Hamburger KZ : Margot Heuman hat Neuengamme überlebt

Mai-Ausgabe
Margot Heuman kam 2019 noch einmal aus den USA nach Neuengamme zurück. Foto: Dmitrij Leltschuk

Vor 75 Jahren befreiten britische Soldaten das KZ Neuengamme. Margot Heuman hat die Zwangsarbeit dort überlebt – und die Haft in Auschwitz und Bergen-Belsen. Heute mahnt sie zum Widerspruch, wenn Rechtsradikale wieder laut werden.

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Margot Heuman erinnert sich noch genau daran, wie sie sich in Auschwitz von ihrer Mutter verabschiedet hat. Wie ihr Vater sie in den Arm genommen hat und weinen musste, was er sonst nie tat. Wie die Nazis sie dann zwangen, in die Dusche zu gehen, und sie nicht wusste, was das für eine Dusche war. „Zum Glück kam dann Wasser aus der Dusche“, erzählt sie und berichtet, wie sie einen Tag später mit 200 anderen jungen Frauen in einen Zug gesteckt wurde. Der Zug brachte sie nach Neugraben, einer Außenstelle des Konzentrationslagers Neuengamme. Ihre Eltern sah sie nie wieder.

Zwar ermordeten die Nazis die Jüdin in Neugraben nicht, aber Margot musste Zwangsarbeit leisten. Erst in einer Asbestfabrik, dann in Tiefstack, Schützengräben ausheben. Als sie in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 74 Jahre später davon erzählt, fallen ihr zuerst die positiven Erinnerungen ein. „Ich erinnere mich an die wunderschönsten Sonnenaufgänge über der Elbe, die wir vom Boot aus auf dem Weg zur Arbeitsstätte gesehen haben“, erzählt sie. Eine Familie habe ihr jeden Morgen eine Schüssel Haferbrei vor die Tür gestellt, ein deutscher Soldat täglich sein Mittagessen mit ihr geteilt.

„Wir hatten nicht genug anzuziehen, wir hatten immer Hunger, uns war immer kalt.“– Margot Heuman

Doch kein Zweifel, Neuengamme war der blanke Horror. „Wir hatten nicht genug anzuziehen, wir hatten immer Hunger, uns war immer kalt“, erinnert sich Heuman. Und damit kam sie noch glimpflich davon: Mindestens 42.900 Menschen fanden im Konzentrationslager und seinen 85 Außenlagern (allein 15 davon in Hamburg) den Tod. Sie wurden erschlagen, ertränkt, erhängt, erschossen oder durch Giftgas getötet. Im Hauptlager in den Vier- und Marschlanden mussten sich zwischen 1938 und 1945 Zehntausende Menschen unter unmenschlichen Bedingungen zu Tode arbeiten. Gestapo und SS deportierten sie aus allen besetzten Ländern Europas als KZ-Häftlinge nach Neuengamme. Ein siebenjähriges Martyrium.

In den Walther-Werken in Neuengamme mussten Häftlinge Waffen für die Nazis produzieren. Foto: Dmitrij Leltschuk

Als am 3. Mai 1945 endlich britische Soldaten in das Neuengammer KZ einmarschierten, war es bereits verlassen. Die Nazis hatten die meisten Gefangenen auf Todesmärsche in andere Lager geschickt und versucht, die Spuren ihrer eigenen Verbrechen zu verwischen. Margot Heuman war schon im März nach Bergen-Belsen geschickt worden – 100 Kilometer Fußmarsch in zwei Tagen, barfuß und kaum bekleidet. „Dort habe ich den Schock meines Lebens bekommen“, sagt sie und hält kurz inne. „Die Leichen waren aufeinandergestapelt, hoch wie Bäume.“ Fast wäre sie selbst auch in Bergen-Belsen gestorben, an Hunger oder einer der grassierenden Krankheiten, so wie Anne Frank kurz zuvor. Doch am 15. April befreiten britische Soldaten das Lager und retteten so ihr Leben.

75 Jahre nach der Befreiung muss die Gedenkfeier ausfallen – wegen Corona

In Neuengamme ist der 3. Mai alljährlich das Datum, an dem an die Gräueltaten der Nazis erinnert wird. Jahr für Jahr kommen dafür auch ehemalige Häftlinge nach Neuengamme – um zu gedenken und um zu feiern, dass sie selbst überlebt haben. Dort, wo sie gefangen gehalten wurden, mahnt heute eine weiträumige Gedenkstätte. Margot Heuman hat im vergangenen Jahr mit acht anderen ehemaligen Häftlingen am früheren Arrestbunker des KZs in einer bewegenden Zeremonie Blumen niedergelegt. Zusammen mit ihrer Familie war sie noch einmal aus den USA nach Hamburg gekommen. Ihre Geschichte erzählte sie in der Gedenkstätte vor mehreren Schulklassen – da­raus stammen auch die übersetzten Zitate aus diesem Text.

Eigentlich sollte die Gedenkfeier in diesem Jahr – 75 Jahre nach Kriegsende – besonders groß ausfallen. Seit dem Herbst ist Alexandre Froidevaux mit den Vorbereitungen beschäftigt gewesen. Zahlreiche Veranstaltungen rund um den 3. Mai hatte er geplant: Gespräche mit Zeitzeug*innen, Konzerte, ein festliches Essen mit 650 Gästen. 14 Überlebende hatten sich angekündigt, hunderte Angehörige. Die Coronapandemie hat all das zunichte gemacht: „Am Anfang hatten wir noch die Hoffnung, es ein bisschen retten zu können“, sagt der Historiker. „Aber als immer mehr Länder Reisebeschränkungen erlassen haben, war schnell klar, dass wir das nicht machen können.“

Margot Heuman (mit pinker Mütze) auf der Gedenkfeier im Jahr 2019. Insgesamt kamen neun Überlebende nach Neuengamme. Foto: Dmitrij Leltschuk

Es wird nun ein „digitales Gedenken“ geben: Am 3. Mai veröffentlicht die Gedenkstätte eine Webseite mit Videos von Überlebenden, ihren Angehörigen und Politiker*innen, die sonst auf der Feier gesprochen hätten. Sie sollen dort vor allem eine Frage beantworten: Was bedeutet der Jahrestag der Befreiung für mich persönlich? Zugesagt haben Überlebende und Angehörige aus Belgien, Schweden, Spanien, den USA und Weißrussland sowie Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (beide SPD), Schleswig-Holsteins Kultusministerin Karin Prien (CDU) und Staatsminister Niels Annen (SPD).

Ein ganz schönes Aufgebot, aber kein wirklicher Ersatz für eine richtige Gedenkfeier, sagt Froidevaux: „Eine Webseite ist kein gemeinsames Erlebnis.“ Und darum gehe es vielen Besucher*innen der jährlichen Treffen: Die Gemeinschaft und den Zusammenhalt der Überlebenden und ihrer Angehörigen zu spüren. „Für diejenigen, die herkommen, ist das sehr wichtig“, sagt er. In diesem Jahr ist das nun leider nicht möglich. „Aber wir wollen ihnen trotzdem ein Gedenken ermöglichen.“

„Wir wollen trotz Corona ein Gedenken ermöglichen.“– Alexandre Froidevaux

Den gleichen Spagat versuchen gerade zahlreiche Gedenkstätten. Unter dem Hashtag #75Befreiung sammeln sie bei Twitter und Instagram seit Januar Posts, in denen sie an die Befreiung durch die Alliierten erinnern. Ohnehin ist in der jüngeren Vergangenheit bei den Gedenkstätten viel in Sachen Digitalisierung passiert: „Vor zweieinhalb Jahren waren auf Instagram gerade mal drei Gedenkstätten aktiv, heute sind es 37“, sagt Iris Groschek, die für die Gedenkstätte Neuengamme die Twitter-, Facebook- und Instagram-Kanäle betreut – und damit alle Hände voll zu tun hat. Eine wichtige Arbeit, damit das Netz nicht nur ein Ort für Hatespeech ist, sagt sie: „Wir müssen unser Wissen darüber, was passiert, wenn Rassismus siegt, auch online erzählen.“

Klassische Gedenkstättenarbeit vor Corona: Guide Alexis Werner führt eine Gruppe über das Gelände. Hinter ihm sieht man Grundrisse ehemaliger Baracken. Foto: Dmitrij Leltschuk

Sowieso kann man alle Ausstellungen in Neuengamme schon online betrachten und sogar Gebäude digital betreten, die eigentlich für den Besucher*innenverkehr gesperrt sind. Was als Zusatzangebot gedacht war, ist durch die Coronapandemie gerade fast das einzige Angebot der Gedenkstätte. Und es wird ständig ausgebaut: Immer mittwochs halten Expert*innen jetzt halbstündige Vorträge per Facebook-Livestream, auf dem Instagram-Kanal werden jetzt, wo es keine Führungen über das Gelände mehr gibt, einzelne Bereiche per Kurzfilm vorgestellt.

Andere Einrichtungen haben noch aufwendigere Formate entwickelt. Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem zum Beispiel hat Anfang des Jahres die „IRemember Wall“ gestartet – eine digitale Gedenkwand. Die Namen der Shoah-Opfer werden dort per Zufalls­prinzip mit Namen derer verknüpft, die sich am digitalen Gedenken beteiligen wollen. „Benjamin Laufer aus Deutschland gedenkt Else Ela Schlabowski Shlibovski“ steht dort zum Beispiel neben einem Foto einer Ermordeten. Per Klick erfährt man weitere Details: Dass Elsa Ela Schlabowski 1901 in Königsberg geboren wurde, Hausfrau war und in der Schoah ermordert wurde. Und das „Anne Frank Haus“ in Amsterdam startete jüngst das „Anne Frank Video Tagebuch“. Eine Schauspielerin versucht sich in einer Antwort auf die Frage, was gewesen wäre, wenn Anne Frank ihr Tagebuch mit einer Handykamera aufgenommen hätte. Jeden Montag gibt es eine neue Youtube-Folge, die Klickzahlen gehen in die Hunderttausende.

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Aber nicht nur der digitale Wandel treibt die Gedenkstätten um. Je länger der Krieg zurückliegt, desto lauter werden die Rechten in Deutschland wieder. Aus der ganzen Republik häufen sich in den vergangenen Jahren Meldungen darüber, wie sie ihr Unwesen in Gedenkstätten treiben. Neonazis provozieren mit antisemitischen T-Shirts und Besucher*innen aus dem AfD-Umfeld leugnen die Existenz von Gaskammern, andere zweifeln den Leumund von Zeitzeug*innen an. Im Januar tauchte in Neuengamme am Jahrestag der Auschwitz-Befreiung ein rechtsextremer Youtuber auf und lamentierte vor der Gedenkstättenkulisse von der „Indoktrinierung der ewigen Schuld“.

Die Gesellschaft habe sich verändert – und mit ihr die Funktion von Gedenkstätten, sagt Neuengamme-Leiter Oliver von Wrochem. „Viel mehr Menschen als früher denken heute wieder: ‚Wir können wieder alles sagen’ – ohne sich Gedanken darüber zu machen, wohin das führt“, glaubt er. „Da sehe ich es als unsere Aufgabe, diesen Menschen den Spiegel vorzuhalten.“

„Man muss die Gesellschaft gegen Angriffe von rechts verteidigen.“– Oliver von Wrochem

Ein Dreivierteljahrhundert nach Kriegsende sind Gedenkstätten wie die in Neuengamme also vielleicht wichtiger denn je. „Nur, weil das 75 Jahre her ist, heißt das nicht, dass es uns nicht mehr betrifft!“, unterstreicht von Wrochem. Unsere Gesellschaft sei auf den Trümmern des Nationalsozialismus errichtet worden – und nur wegen der Trümmer gebe es heute überhaupt eine deutsche Demokratie. „Das muss man wieder stärker ins Bewusstsein rufen und die Gesellschaft gegen Angriffe von rechts verteidigen“, sagt er.

Damit ist von Wrochem ganz einer Meinung mit Margot Heuman, die während ihres Vortrags einen dringlichen Appell an die Schüler*innen richtet, selbst gegen rechts aktiv zu werden. Weil sie schon mal erlebt hat, was sich nun wiederhole: „Als es losging, haben die Leute noch widersprochen. Aber irgendwann war es einfacher, nicht zu widersprechen“, erzählt sie und betont, dass es jetzt auf jede*n Einzelne*n ankomme: „Ich muss mich auf euch verlassen, darauf, dass ihr alles dafür tut, damit alle in Frieden und Harmonie leben können“, sagt Heuman. „Wenn ihr nichts tut, wird es niemand tun.“

Die Gedenkstätte Neuengamme gehört jetzt zu einer unabhängigen Stiftung

Dass die Gedenkstätte Neuengamme auch in Zukunft frei von politischer Einflussnahme widersprechen kann, dafür hat Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) gerade gesorgt. Er hat die ehemals städtische Einrichtung zum Jahreswechsel in eine Stiftung überführt – und damit auch sich selbst den Zugriff auf ihre Arbeit genommen. „Es braucht eine starke Gedenkstättenarbeit, damit Faschismus und Populismus in unserer Gesellschaft nie wieder auf fruchtbaren Boden fallen können“, begründete Brosda den Schritt.

Und natürlich schwingt dabei auch mit, dass man eben nicht weiß, ob nicht doch in den kommenden Jahren wieder eine rechtspopulistische Partei am Hamburger Senat beteiligt sein wird. Das hätte sehr wahrscheinlich auch Auswirkungen auf die Erinnerungspolitik: Als die CDU 2003 eine Koalition mit der Schill-Partei einging, stand plötzlich die geplante Erweiterung der KZ-Gedenkstätte zur Disposition. Auch von Wrochem glaubt, dass die Gründung der Stiftung mit dem Erstarken des Rechtspopulismus zu tun hatte. „Das ermöglicht uns, politisch autonomer zu agieren, als als Teil einer Behörde“, freut er sich über die neu gewonnene Unabhängigkeit.

Mit 74 Jahren Abstand kann Margot Heuman bei ihrem Vortrag in Neuengamme auch mit den Schüler*innen lachen. Foto: Dmitrij Leltschuk

Die Schüler*innen, vor denen Margot Heuman ihre Geschichte erzählt, haben viele Fragen. Sind Sie noch religiös, nachdem Sie so viel durchgemacht haben? Tun die Politiker*innen genug, um einen erneuten Holocaust zu verhindern? Heuman beantwortet sie alle – mal ernst, mal witzig. Die Schüler*innen hören gebannt zu – und lachen auch mal herzlich mit ihr. „Die Stärke liegt in der Begegnung“, erklärt Gedenkstättenleiter von Wrochem – wohlwissend, dass es bald keine Zeitzeug*innen mehr geben wird. Zur diesjährigen Gedenkfeier hatten sich nur noch 14 Überlebende angemeldet, im Jahr zuvor waren es neun. „Menschen in die Augen zu schauen und mit ihnen in einen Dialog zu treten, das geht bald nicht mehr“, sagt von Wrochem. Deswegen setzen die Gedenkstätten vermehrt auf Aufklärung aus dem Archiv. Auch den Vortrag von Margot Heuman hat die Gedenkstätte für die Nachwelt gefilmt. „Die unmittelbare Begegnung geht verloren, aber die Inhalte nicht“, sagt von Wrochem.

In Bielefeld erinnern Stolpersteine an das Schicksal der Heuman-Familie – Margot ist die einzige Überlebende. Foto: Stolperstein-Initiative Bielefeld e.V.

Margot Heuman emigrierte nach dem Krieg zunächst nach Schweden. Nach einiger Zeit ging sie dann in die USA, gründete dort eine neue Familie. Ihre beiden Kinder erzog sie allerdings nicht religiös, denn den Glauben hatte sie in Auschwitz verloren: „Wenn es einen Gott geben würde, hätte das nicht passieren können.“ Ihren Ehemann verließ sie bald wieder und arbeitete in einer Werbeagentur in New York. Seit mehr als 30 Jahren ist sie inzwischen in Rente und genießt ihr Leben, wohnt inzwischen in der Wüste von Arizona, ist viel gereist. „Ich habe fast jedes Land der Welt gesehen“, sagt sie. Doch die Nazi-Verbrechen verfolgten sie lange: „Ich habe unter schweren Depressionen gelitten. Jahrelang ging ich zum Psychiater“, erzählt Heuman. Erst die vergangenen zehn Jahre seien okay gewesen: „Jetzt geht es mir gut. Vor allem, seit ich meinen Hund Fiona habe.“

Die 92-Jährige gedenkt inzwischen auch digital. „Bergen Belsen, 15. April 1945“, postete sie am Jahrestag auf ihrer Facebook-Seite auf Englisch, weiße Schrift auf schwarzem Grund. „Der Tag, an dem wir befreit wurden!“

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Autor*in
Benjamin Laufer
Benjamin Laufer
Schreiben, was schief läuft, damit es sich ändert: Benjamin Laufer arbeitet als Journalist in Hamburg hauptsächlich zu Sozial- und Innenpolitik.

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