Zwischenstopp Foodtruck
Vor drei Jahren machte sich Hinz&Künztler Paul mit einem Streetfood-Wagen selbstständig. Aber nach wenigen Monaten musste Paul die Reißleine ziehen, verkauft jetzt wieder Hinz&Kunzt und ist zufrieden damit.
Im tiefen Männersumpf
Frauenfeindliche Influencer erreichen auf Social Media Millionen junger Männer. Der Hamburger Schauspieler Robert Lindemann hält mit Humor dagegen. Bringt das was?
Keine Deutschstunde verpasst
Maras Vater starb früh, dann auch noch ihr Ehemann. Um in Hamburg Fuß zu fassen, lernt die Rumänin deutsch. Die 52-Jährige verkauft Hinz&Kunzt vor Lidl in Steilshoop.
Not-to-Do: Faschismus
Teil 5 der Känguru-Reihe von Marc-Uwe Kling ist noch rebellischer als seine Vorgänger. Im Interview spricht sein Erfinder über den Roman und wie er damit die Demokratie retten will.
War mein Schwiegerurgroßvater Inuit?
Woher kam der Mann, der einst mit dem Schiff in Hamburg anlandete und in die Familie einheiratete? Solche Fragen beantwortet die Genealogische Gesellschaft. So forschen Sie mit.
„Wo eine Bank steht, da war mein Zuhause“
Roberts Körper ist kaputt – ärztliche Hilfe bekam er erst durch Hinz&Kunzt. Der 58-Jährige verkauft das Magazin vor Edeka in Hanstedt.
Sicherheit im Wohncontainer
Obdachlose Frauen erleben häufig Übergriffe und sexualisierte Gewalt. Das Containerprojekt der Caritas bietet ihnen einen Schutzraum – und Gemeinschaft.
„Winter ist richtig schwer“
Im Januar ist Hamburg geradezu im Schnee versunken. Wie Obdachlose versucht haben, sich zu schützen – und wie die Stadt reagiert hat.
„Faschismus ist wirkungslos, wenn wir lachen“
Der Hamburger Comedian Nico Semsrott will ein Verbotsverfahren gegen die AfD anstoßen. Seine „PRÜF“-Demos betrachtet er schon als Erfolg, weil immer mehr Bundesländer sich seiner Forderung anschließen – auch Hamburg.
Mit allen Mitteln gegen Obdachlose
Donald Trump geht mit voller Härte gegen die 770.000 Obdachlosen in den USA vor. Ihre Situation verschlimmert sich seit der Finanzkrise immer mehr, analysiert Autor Jan Tölva.
„Ich will meine Geschichte erzählen“
Kelly, 60, verkauft Hinz&Kunzt vor Edeka in der Conventstraße.
Ein Haus für alle
Menschen in Wohnungsnot leben unter einem Dach mit Eigentümer:innen – in diesem Bauprojekt in Ottensen funktioniert das gut. Davon profitieren alle.
„Alle sind weggegangen“
Mihai, 62, verkauft Hinz&Kunzt vor Rewe in Barsbüttel. Seine Heimat Rumänien musste er nach der Wende verlassen – so wie viele andere auch.
Wieder im Spiel
Dirk Richter hatte Job, Familie – und eine große Leidenschaft: Billard. Dann stürzte er ab, wurde obdachlos und verkaufte Hinz&Kunzt. Heute steht er wieder am Billardtisch – bei der Deutschen Meisterschaft.
Altona kürzt Pfandsammler Sozialhilfe
Das Altonaer Sozialamt kürzt einem Rentner die Hilfe, weil er sich mit Pfandsammeln etwas dazuverdient. Für die Sozialbehörde eine „theoretische Frage“, mit der sie sich nicht beschäftigen will.
Wo schläfst du im Winter?
Winternotprogramm, Zelt oder Auto? Wir haben Hinz&Kunzt-Verkäufer gefragt, wie sie die kalte Jahreszeit überstehen wollen – und wieso.
TikTok in die Klassenzimmer!
Tiktok, Instagram und Künstliche Intelligenz haben im Unterricht nichts verloren? Die Stadtteilschule am Heidberg in Langenhorn sieht das anders. Hier wird mit anstatt gegen digitale Medien gearbeitet. Zu Besuch in einer sechsten Klasse.
„Quizzybär“ will’s in der Kneipe wissen
Welches Team weiß am meisten? Im „Galopper“ in Eimsbüttel wird diese Frage an zwei Abenden pro Woche beim Kneipenquiz beantwortet.
Aus Versehen feministisch
„Huah!“ sind zwei Männer und zwei Frauen – in den 1980ern war das noch ungewöhnlich. Jetzt gibt die Punk-Band ihr erstes Konzert seit 14 Jahren. Ein Treffen zeigt: Es ist ein bisschen kompliziert mit der Gleichberechtigung.
Noch eine Hürde mehr
Wenn sie nicht gerade in einer Notunterkunft schlafen, leben Kevin und Christin in Hamburg auf der Straße. Doch damit nicht genug: Sie sitzen im Rollstuhl.
