Musik-Treffen zeitgleich zum Reeperbahn Festival

Das Salz in der Festivalsuppe

Das „Musik-Treffen“ ist die anarchische Mini-Version des Reeperbahn Festivals. Zum dritten Mal findet das Underground-Festival auf St. Pauli statt. Statt internationaler Stars spielen lokale Geheimtipps zu günstigen Preisen.

Ausgehen auf’m Kiez – das war nicht immer selbstverständlich: Vor 40 Jahren gab es rund um die Reeperbahn kaum Kultur. Orte wie das Molotow, der Mojo Club, der Golden Pudel Club oder das Schmidt Theater existierten noch nicht. Stattdessen fand man hier fast nur Kneipen und Bordelle. Christoph Twickel formuliert es so: „Ende der Achtziger war die Reeperbahn noch ganz schön langweilig.“

Der Mann muss es wissen; er ist DJ, hat mehrere Musik-Bücher veröffentli...


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Artikel aus der Ausgabe:
Hinz&Kunzt-Titelseite zeigt eine stark geschminkte Frau mit einem Klitzerkugel-Helm und bunten Federn darauf.

Solidarität auf dem Kiez

Obdachlosigkeit und Verelendung sind auf St. Pauli allgegenwärtig. Wie sich die die Menschen auf dem Kiez gegenseitig helfen. Und: Wie Schüler:innen Social-Media-Konsum zu Kunst machen. Außerdem haben wir ein Team des VfL Hammonia besucht, das Geschlechtergrenzen überwindet.

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Autor:in
Jan Paersch
Jan Paersch
Freier Kulturjournalist in Hamburg. Zwischen Elphi und Stubnitz gut anzutreffen - und immer auf einen Espresso.

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