Zwei neue Regenbogenhäuser
„Olli’s Regenbogenhaus“ auf der Reeperbahn bietet Menschen Wohnraum, die auf dem normalen Wohnungsmarkt keine Chance hätten. Die Warteliste ist lang. Nun gibt es gute Nachrichten.
„Olli’s Regenbogenhaus“ auf der Reeperbahn bietet Menschen Wohnraum, die auf dem normalen Wohnungsmarkt keine Chance hätten. Die Warteliste ist lang. Nun gibt es gute Nachrichten.
Dortmund und Düren verbieten Betteln in der Außengastronomie. In Darmstadt bleibt das Ansprechverbot für bettelnde Menschen in Kraft – obwohl das Stadtparlament für die Abschaffung gestimmt hat.
Das Land Berlin erhöht den Druck auf Vermietende, die überzogene Mieten verlangen. Seit Juni scannen die Behörden dort systematisch Wohnungsangebote – und schreiben Verdächtige an. Ein Vorbild für Hamburg?
Hanseatic Help sammelt an diesem Wochenende beim Deichbrand Festival gebrauchte Zelte und Schlafsäcke ein, um sie Obdachlosen zur Verfügung zu stellen. Auch andere Spenden werden benötigt.
Obdachlose und Geflüchtete ohne Versicherungsschutz erhalten in Hamburg wieder medizinische Hilfe. Die Sozialbehörde hat die Finanzmittel für deren Behandlung deutlich aufgestockt.
Ein Unbekannter hat vor der „Alimaus“ am Nobistor zwei Männer mit einem Messer schwer verletzt. Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht.
Das geplante Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen geht auch auf Initiative von Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel zurück. Er will „Folgen für Unternehmens- und Finanzmarktstabilität“ verhindern.
In den vergangenen zwei Jahren hat die städtische Saga gerade mal 911 Wohnungen fertig gestellt. Für 2026 verspricht das Unternehmen mehr als 1000 neue Wohnungen.
Ein Bakterium verursacht schwere Erkrankungen unter Wohnungslosen und Drogennutzenden in Hamburg. Für Gesunde ist das Ansteckungsrisiko gering.
Nicht mehr nur am Hauptbahnhof, sondern auch in Teilen von St. Georg gilt ab 1. August ein Alkoholverbot. Das bisherige Verbot wertet der Senat als Erfolg, die Linke spricht von Verdrängung.