Obdachlose sollen doch Unterkünfte bekommen
Die Sozialbehörde plant nun doch, die Obdachlosen unterzubringen, die aus Sicherheitsgründen während des G20-Gipfels ihren Schlafplatz räumen müssen. Das hatten Hinz&Kunzt und Diakonie gefordert.
Die Sozialbehörde plant nun doch, die Obdachlosen unterzubringen, die aus Sicherheitsgründen während des G20-Gipfels ihren Schlafplatz räumen müssen. Das hatten Hinz&Kunzt und Diakonie gefordert.
Wenn zum G20-Gipfel die Stadt zur Sicherheitszone wird, rechnen wir damit, dass viele Obdachlose von ihren Platten vertrieben werden. Deswegen fordert Hinz&Kunzt gemeinsam mit der Diakonie: Gebt ihnen sichere Unterkünfte!
Die Vorbereitung auf den G20-Gipfel in Hamburg laufen auf Hochtouren – nur an die Obdachlosen hat die Polizei bislang angeblich noch nicht gedacht. Mitte-Chef Falko Droßmann rät ihnen in der aktuellen Hinz&Kunzt-Ausgabe, die Stadt zu verlassen.
Wer hat den Schlafsack eines Obdachlosen in St. Georg angezündet? Bislang tappt die Polizei im Dunkeln. Auch andere ähnliche Fälle sind noch ungeklärt.
Petra verlor vor drei Jahren ihre Wohnung – seitdem schläft sie bei Freunden auf der Couch. Tagsüber verkauft sie Hinz&Kunzt vor Edeka in Winterhude. Ihr größter Wunsch: Eine eigene Wohnung.
In Hamburg hat es erneut einen Angriff auf einen Obdachlosen gegeben, dieses Mal in der Mönckebergstraße. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen.
In der City suchen Obdachlose nachts in Geschäftseingängen Schutz vor Wind und Regen. Die meisten verhalten sich so unauffällig wie Markus, Frank und Udo, die wir vor dem Modegeschäft Anson`s antrafen.
Mit einem sensationellen Spendenergebnis beendet die Bettenmanufaktur Richard Behr & Co. die Traumgalerie in der Rindermarkthalle. Bei der Charity-Aktion wurden in den vergangenen Wochen exakt 9995 Euro für Hinz&Kunzt gespendet.
Schon wieder hat eine Obdachlosenschlafstätte gebrannt, dieses Mal auf der Reeperbahn. Ein Obdachloser wurde beim Löschversuch verletzt. Nun sucht die Polizei nach Augenzeugen.
Nach zwei Jahren am Hamburger Alsterfleet muss der Obdachlose Peter (53) seine Platte räumen. Das Bezirksamt Mitte sagt, Anlieger hätten sich beschwert.