Bricht der Sozialwohnungsbau ein?
Im ersten Halbjahr sind nur 19 Sozialwohungen in Hamburg genehmigt worden. Die Linke spricht von einem „dramatischen Rückgang der Zahlen“, der Senat sieht keinen Grund zur Sorge.
Im ersten Halbjahr sind nur 19 Sozialwohungen in Hamburg genehmigt worden. Die Linke spricht von einem „dramatischen Rückgang der Zahlen“, der Senat sieht keinen Grund zur Sorge.
Hamburg braucht Platz für neue Wohnungen. Hamburg braucht aber auch sein Grün, erst recht in Zeiten des Klimawandels. Ein Fall in Wilhelmsburg zeigt, wieso es deshalb kracht.
Mieter:innen mit einem Indexmietvertrag drohen durch die Inflation böse Überraschungen. Hamburg plant deswegen eine Reform. In der Bundesregierung steht das Justizministerium aber auf der Bremse.
Bis 2030 will die Bundesregierung Wohnungs- und Obdachlosigkeit überwinden. Die dafür zuständige Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) erklärt im Interview, wie sie das anstellen will.
Mindestens 2610 Wohnungen in Hamburg stehen seit derzeit leer. Damit hat sich die Zahl der Leerstände gegenüber 2019 deutlich erhöht. Hinzu kommt, dass manche Bezirke nur ungenügend Daten erfassen.
Der Senat möchte mit einem neuen Programm mehr Wohnungen für Menschen in Notlagen schaffen. Konkrete Ziele werden aber nicht genannt, kritisiert Hinz&Kunzt.
Lebensmittel- und Energiepreise explodieren momentan regelrecht. Im Interview spricht der Ökonom Marcel Fratzscher über die sozialen Folgen der Inflation – und darüber, welche Maßnahmen jetzt helfen.
In Hamburg leben etwa 13.000 Haushalte viel zu beengt, in einer Unterkunft oder gar auf der Straße. Die Diakonie fordert den Senat auf, mehr Wohnungen für diese Menschen bereitzustellen.
33 Prozent weniger Wohnungen wurden 2021 im Vergleich zum Vorjahr gebaut. Der Mieterverein zeigt sich alarmiert, Bausenatorin Stapelfeldt verteidigt die Zahlen.
In der Bürgerschaft forderte die Linksfraktion eine Absenkung der Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen. Ihr Antrag wurde abgelehnt.