Protest gegen das Ende des Winternotprogramms
Das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose endet am Samstag, Hunderte Menschen müssen zurück auf die Straße. Ein unwürdiges Schauspiel, findet Hinz&Kunzt.
Das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose endet am Samstag, Hunderte Menschen müssen zurück auf die Straße. Ein unwürdiges Schauspiel, findet Hinz&Kunzt.
Am 3. April öffnet Hamburgs erste Pension für Arbeitssuchende aus der EU. Sie bietet Menschen Platz, die sonst schlechtestensfalls auf der Straße schlafen müssen.
„Housing First“ für Obdachlose gibt es nun auch in Hamburg. Während Jens bereits eingezogen ist, muss Doro noch auf eine Wohnung warten. Wie geht es den beiden?
Deutschlands älteste Obdachlosenunterkunft bleibt erhalten: Die Stadt Hamburg will in den kommenden drei Jahren das Pik As in der Neustadt kernsanieren und nicht wie geplant abreißen.
Die Polizei hat einen 23-Jährigen in Leipzig verhaftet, der im Februar auf der Reeperbahn zwei Obdachlose angegriffen haben soll. Der Vorwurf: versuchter Totschlag.
In Hamburgs Innenstadt geht die Polizei neuerdings mit harter Hand gegen bettelnde Menschen vor – und erschwert damit die Sozialarbeit. Hinz&Kunzt kritisiert das Vorgehen scharf.
30 Obdachlose sollen mit Hilfe des Hamburger Housing-First-Projekts eine Wohnung bekommen. Leiterin Nina Behlau erklärt im Interview, bei wie vielen das schon geklappt hat – und wie Vermieter:innen helfen können.
Der Hamburger Hauptbahnhof ist Mittelpunkt zahlreicher Debatten: um Sicherheit, Drogenpolitik und Verelendung. Wer sind die Menschen, um die es in diesen Debatten geht? Eine Nacht am Hamburger Hauptbahnhof.
60 Einzelzimmer bietet Hamburg im Winternotprogramm für Obdachlose an. Sie stehen großteils leer – rein kommen trotzdem nicht alle, die dringend Ruhe bräuchten.
140 Schlafplätze von Obdachlosen wurden vergangenes Jahr mindestens geräumt. Das ergab eine Hinz&Kunzt-Umfrage bei den Bezirksämtern. Schätzungen der Polizei zufolge gab es 2022 sogar mindestens 240 Platten-Räumungen.