Leider kein Platz
Die Wohnunterkünfte der Stadt Hamburg sind voll belegt. Obdachlose und Geflüchtete müssen deshalb warten.
Die Wohnunterkünfte der Stadt Hamburg sind voll belegt. Obdachlose und Geflüchtete müssen deshalb warten.
Die Stadt eröffnet als Modellprojekt eine „Pension“ für Zugewanderte aus der Europäischen Union. Doch die Zugangshürden sind hoch.
Zwischen November und März sind in Hamburg 22 Wohnungslose verstorben, davon 8 auf der Straße. Für die Linke Anlass zur Kritik am Winternotprogramm.
Demo durch die Mönckebergstraße, Debatte in der Bürgerschaft: Die Diskussion über die Vertreibung von Obdachlosen hält an. Kritik kommt erstmals auch von den Grünen.
Eigentlich endete des Hamburger Winternotprogramm am vergangenen Wochenende. 200 Obdachlose dürfen trotzdem in der Notunterkunft in der Friesenstraße bleiben.
Das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose endet am Samstag, Hunderte Menschen müssen zurück auf die Straße. Ein unwürdiges Schauspiel, findet Hinz&Kunzt.
Am 3. April öffnet Hamburgs erste Pension für Arbeitssuchende aus der EU. Sie bietet Menschen Platz, die sonst schlechtestensfalls auf der Straße schlafen müssen.
„Housing First“ für Obdachlose gibt es nun auch in Hamburg. Während Jens bereits eingezogen ist, muss Doro noch auf eine Wohnung warten. Wie geht es den beiden?
Deutschlands älteste Obdachlosenunterkunft bleibt erhalten: Die Stadt Hamburg will in den kommenden drei Jahren das Pik As in der Neustadt kernsanieren und nicht wie geplant abreißen.
Die Polizei hat einen 23-Jährigen in Leipzig verhaftet, der im Februar auf der Reeperbahn zwei Obdachlose angegriffen haben soll. Der Vorwurf: versuchter Totschlag.