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Wie sieht sozialer Zusammenhalt vor Ort aus? In Eimsbüttel zeigen es Ehrenamtliche und Geflüchtete in einem gemeinsamen Hilfsprojekt.
Wie sieht sozialer Zusammenhalt vor Ort aus? In Eimsbüttel zeigen es Ehrenamtliche und Geflüchtete in einem gemeinsamen Hilfsprojekt.
Der Abschiebebeobachter der Diakonie hat in seinem Jahresbericht jede dritte Abschiebung vom Hamburger Flughafen aus kritisiert. Derweil wollen Bund und Länder die Abschiebepraxis noch verschärfen.
Nur rund die Hälfte der aus der Ukraine geflohenen Drittstaatler:innen hat bislang eine Aufenthaltserlaubnis in Hamburg erhalten. Nun gab es eine erste Abschiebung.
Die Bundesregierung plant, Asylverfahren künftig an den Außengrenzen der EU durchzuführen. Scharfe Kritik kommt von der Hamburger Geflüchtetenanwältin Insa Graefe: „Das versetzt uns in Angst und Schrecken.“
Vor zehn Jahren kamen 300 Lampedusa-Geflüchtete nach Hamburg. Wie geht es ihnen heute? Wir haben Stephen Takyi, Ali Sudan, Ousmane Kabore und Kodjo Anabisa getroffen.
Die Anwältin Insa Graefe hat für die kirchliche Beratungsstelle „Fluchtpunkt“ Dutzenden Lampedusa-Geflüchteten zu ihrem Aufenthaltsrecht verholfen. Pläne der EU zur weiteren Grenzabschottung machen ihr Angst.
Gegen die zunehmende Abschottung Europas setzen Freiwillige ihr Engagement an den Außengrenzen. Einige müssen sich dafür vor Gericht verantworten – auch der Hamburger Dariush Beigui.
Als die Reporterin Corinna Below 1999 für einen privaten Besuch nach Argentinien reist, weiß sie noch nicht, dass sie sich danach den Lebenswegen von 49 aus Nazideutschland Geflüchteten widmen wird. Auch dem von Edith Sichel, aufgewachsen in Hamburg-Hamm.
Die Wohnunterkünfte der Stadt Hamburg sind voll belegt. Obdachlose und Geflüchtete müssen deshalb warten.
153 Wohnungslose haben vergangenes Jahr durch die private Stiftung „To Huus“ ein Zuhause gefunden. Auch nach dem Einzug werden die Menschen eng begleitet.