Lampedusa-Geflüchtete

In Hamburg angekommen

Der leidenschaftliche Basketballer Ousmane Kabore hat in Hamburg eine Familie gegründet. Foto: Dmitrij Leltschuk

Vor zehn Jahren kamen 300 Lampedusa-Geflüchtete nach Hamburg. Wie geht es ihnen heute? Wir haben Stephen Takyi, Ali Sudan, Ousmane Kabore und Kodjo Anabisa getroffen.

Ousmane Kabore

Ousmane Kabore trainiert in jeder freien Minute auf dem Spielfeld im „Park Fiction“, direkt gegenüber der St. Pauli Kirche, in der er fast anderthalb Jahre lang wohnte. Heute lebt er mit seiner Freundin und ­seinem fünf Jahre alten Sohn in einer Wohnung um die Ecke, jobbt im Jugend­zentrum und in einem Restaurant im Viertel. Und er spielt ­Basketball in der Kreisliga für den FC St. Pauli. Zu schreiben, er sei „angekommen“, wäre wohl eine Untertreibung. 

Ousmane ist 30 Jahre alt und kommt aus Burkina Faso. Er war einer der Jün...


Ausgabe kaufen & Gutes tun

Kaufen Sie diese Ausgabe Hinz&Kunzt digital für nur 2,80 €. Damit unterstützen Sie unabhängigen Journalismus und unsere Hilfe für obdachlose und arme Menschen.

oder
Schließen Sie unser Jahresabo für 33,60 € ab – und lesen Sie ein Jahr alle neuen Ausgaben. Endet automatisch!

ABO ABSCHLIESSEN

Schon gekauft? Zum Login

Verkaufsplatzkarte

An diesen Standorten können Sie unsere Hinz&Kunzt-Verkäufer:innen antreffen:

Artikel aus der Ausgabe:

Zehn Jahre Lampedusa in Hamburg

Nach der Solidaritätswelle: Wie die Lampedusa-Geflüchteten in Hamburg angekommen sind – und wie die EU sich an ihren Grenzen immer weiter abschottet. Außerdem: Wieso Hamburgs Wohnunterkünfte überfüllt sind wie sich ein Festival gegen Antisemitismus stark macht. 

Ausgabe ansehen
Autor:in
Yasemin Ergin
Yasemin Ergin

Weitere Artikel zum Thema