Verfahren gegen „Iuventa“-Crew eingestellt
Nach sieben Jahren endet der Prozess gegen Crewmitglieder des Seenotretters „Iuventa“ mit der Einstellung aller Verfahren. Italienische Behörden hatten ihnen Schlepperei vorgeworfen.
Nach sieben Jahren endet der Prozess gegen Crewmitglieder des Seenotretters „Iuventa“ mit der Einstellung aller Verfahren. Italienische Behörden hatten ihnen Schlepperei vorgeworfen.
Hamburgs Unterkünfte für Geflüchtete und Wohnungslose sind fast voll – und jetzt endet auch noch das Winternotprogramm für Obdachlose. Wo sollen sie hin?
Im langjährigen Prozess gegen die Senotretter:innen der „Iuventa“ gab es eine überraschende Wendung. Auch Dariush Beigui aus Hamburg kann auf einen baldigen Freispruch hoffen.
Ein Grenzzaun und Tausende Soldat:innen sollen Geflüchtete daran hindern, von Belarus nach Polen zu gelangen. Gewalt gegen Schutzsuchende ist Alltag. Aktivist:innen kämpfen um jedes einzelne Leben.
Hamburg führt eine Bezahlkarte für Geflüchtete ein und betont die Vorteile für alle Beteiligten. Allerdings bedeutet die „SocialCard“ auch weniger Selbstbestimmung – was die Grünen eigentlich verhindern wollten.
Ein geflohenes russisches Ehepaar organisiert in Hamburg Seminare für traumatisierte Ukrainerinnen. Kann das funktionieren?
Fotograf Mauricio Bustamante reiste in das Gebiet zwischen der spanischen Exklave Melilla und dem marokkanischen Beni Ansar – und sammelte Eindrücke von beiden Seiten des zwölf Kilometer langen Grenzzauns zwischen Afrika und der Europäischen Union.
Wie sieht sozialer Zusammenhalt vor Ort aus? In Eimsbüttel zeigen es Ehrenamtliche und Geflüchtete in einem gemeinsamen Hilfsprojekt.
Der Abschiebebeobachter der Diakonie hat in seinem Jahresbericht jede dritte Abschiebung vom Hamburger Flughafen aus kritisiert. Derweil wollen Bund und Länder die Abschiebepraxis noch verschärfen.
Nur rund die Hälfte der aus der Ukraine geflohenen Drittstaatler:innen hat bislang eine Aufenthaltserlaubnis in Hamburg erhalten. Nun gab es eine erste Abschiebung.