Rette sich – wer es schafft
Inklusion war im Bevölkerungsschutz lange zweitrangig – bis eine Tragödie die Leerstelle aufzeigte. Endlich arbeitet auch Hamburg an neuen Konzepten.
Inklusion war im Bevölkerungsschutz lange zweitrangig – bis eine Tragödie die Leerstelle aufzeigte. Endlich arbeitet auch Hamburg an neuen Konzepten.
Rapper Faith MC ist querschnittsgelähmt, hat viel Zeit in Krankenhäusern verbracht und bekommt Hassnachrichten auf Social Media. Redakteurin Luca Wiggers hat ihn im Studio getroffen – und einen durchweg positiven Menschen kennengelernt.
Kunst gucken, ohne sie sehen zu können – und ohne das Haus zu verlassen? Das Projekt „Bei Anruf Kultur“ macht das möglich. Das Angebot bringt Kultur nach Hause; kostenlos, barrierefrei und existenzbedroht.
Blinde Menschen orientieren sich im öffentlichen Raum mithilfe von Leitstreifen: Rillen und Noppen im Boden, die Sehende nur selten beachten. Der Hamburger Influencer Erdin Ciplak, bekannt als Mr. BlindLife, erklärt, warum diese Markierungen so wichtig sind.
Wenn sie nicht gerade in einer Notunterkunft schlafen, leben Kevin und Christin in Hamburg auf der Straße. Was das Leben ohne Wohnung im Rollstuhl bedeutet.
Siegfried Saerberg leitet das Hamburger Zentrum für Disability Studies und forscht zum Umgang mit Behinderung. Sein Forschungszentrum lässt der Senat schließen. Im Interview erklärt der Soziologe, welche Barrieren noch beseitigt werden müssen.
Eine Hamburger Initiative unterstützt diejenigen, für die Reisen oft unmöglich sind: schwerbehinderte Menschen mit wenig Geld.
Das capito Netzwerk übersetzt für Hinz&Kunzt einen Beitrag pro Ausgabe in Leichte Sprache – für all jene, denen das Lesen schwer fällt.