Inklusiver Katastrophenschutz

Rette sich – wer es schafft

Eine Frau im Rollstuhl wird von zwei Feuerwehrleuten geschoben
Eine Frau im Rollstuhl wird von zwei Feuerwehrleuten geschoben
Menschen mit Behinderungen sind im Notfall auf besondere Hilfe angewiesen. Foto: Sven Jörgens/dpa/lno

Inklusion war im Bevölkerungsschutz lange zweitrangig – bis eine Tragödie die Leerstelle aufzeigte. Endlich arbeitet auch Hamburg an neuen Konzepten.

Es war die Katastrophe in der Katastrophe: Als die Fluten 2021 das Ahrtal hinunterstürzten, ertranken zwölf Menschen mit Behinderungen im Erdgeschoss eines Wohnheims. Sie konnten sich nicht selbst retten, die einzige Nachtwache im Heim war überfordert. Eine Kommission aus Bundessozialministerium, Ländern und Verbänden forderte anschließend: Die Bedarfe von Menschen mit Behinderung sollen im Risiko- und Krisenmanagement unbedingt „mitgedacht“ werden.

Was selbstverständlich sein sollte, war bis dahin nicht üblich: Laut ein...


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Hinz&Kunzt-Titelseite zeigt einen Einkaufswagen voller Klopapierrollen. Darauf die Zeile: "Die Krise kann kommen"

Die Krise kann kommen

Schwerpunkt Katastrophe: Wovor Prepper wirklich Angst haben und wie es um Inklusion im Bevölkerungsschutz bestellt ist. Außerdem: Wie Youtuber Klicks auf Kosten von Armen machen.

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Autor:in
Benjamin Buchholz
Benjamin Buchholz
Seit 2012 bei Hinz&Kunzt. Redakteur und CvD für das Onlinemagazin.

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