Katastrophenschutz

Wie sicher sind Hamburgs Bunker?

Rund zehn Meter unter dem Hauptbahnhof befindet sich der ehemalige Atomschutzbunker am Hachmannplatz. Katastrophenschützer Ronald Rossig kennt ihn wie kaum ein anderer. Foto: Dmitrij Leltschuk

Im Zweiten Weltkrieg galt Hamburg als Bunkerhauptstadt. Doch in welchem Zustand sind die Schutzräume heute? Und wie gewappnet ist Hamburg vor Angriffen? Besuch in einer dystopischen Welt.

Im Atomkrieg hätten sie hinter dieser unscheinbaren Tür Zuflucht finden können, heute hasten die Reisenden einfach vorbei. Vermutlich ahnen die wenigsten von ihnen, dass sich hier neben ihnen, an der Ostseite des Hamburger Hauptbahnhofs, der Eingang zu einem Atomschutzbunker befindet. Eine massive Wand trennt den Bunker von den U-Bahn-Linien U2 und U4. Stahlbeton, bis zu zweieinhalb Meter dick, um im Katastrophenfall eine Druckwelle abdämpfen zu können – und vor radioaktiver Strahlung zu schützen.

Ronald Rossig dreht den Schlüssel im Schloss und stößt die schwere Lame...


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Die Krise kann kommen

Schwerpunkt Katastrophe: Wovor Prepper wirklich Angst haben und wie es um Inklusion im Bevölkerungsschutz bestellt ist. Außerdem: Wie Youtuber Klicks auf Kosten von Armen machen.

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Autor:in
Deborah Weber
Deborah Weber
Deborah Weber studierte Datenjournalismus in Leipzig und Florenz. Inzwischen arbeitet sie als freie Journalistin in Hamburg. Seit 2025 schreibt sie für Hinz&Kunzt.

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