Sind Hamburgs Bunker barrierefrei?
Über Inklusion im Katastrophenschutz, einen Messerangriff auf Obdachlose und Hamburgs Rolle beim Versuch, Vergesellschaftungen von Wohnungen zu verhindern.
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Der Senat weitet das Alkoholverbot am Hamburger Hauptbahnhof aus und Prepper bereiten sich auf den Kollaps der Gesellschaft vor. Unser Newsletter vom 3. Juli 2026.
Wie Süleyman Taşköprüs Neffe die Folgen des NSU-Mords erlebt hat und welche Folgen die geplanten Kürzungen beim Wohngeld haben könnten.
Wieso Hitzeschutz in Hamburg ungleich verteilt ist und die Diakonie jetzt die Bevölkerung dazu aufruft, Obdachlosen zu helfen. Und: Unsere Tipps für Abkühlung am Wochenende.
Das Absurdeste aus 400 Ausgaben Hinz&Kunzt – machen Sie das Quiz! Außerdem: Wie der „Freiheitsfonds“ 161 Menschen aus dem Gefängnis befreit.
Mit Hinz&Künztler Fred stirbt ein Urgestein. Außerdem im Newsletter: Wie die Notunterkunft Pik As zum „Ort der Wertschätzung“ werden soll.
Wie sich Frauen aus Angstsituationen befreien und vor Gewalt schützen können. Außerdem: Abgeschobene Obdachlose und eine mögliche Entkriminalisierung von Fahren ohne Fahrschein in Hamburg.
Schon 25 obdachlose Menschen in Hamburg gestorben. Außerdem im Newsletter: Warum Klimaschutz sozial sein muss und zum Weltspatzentag ein Blick auf unsere bedrohten Stadtvögel.
Wie die 85-jährige Frauenrechtlerin Christa Randzio-Plath über feministische Erfolge und Rückschritte denkt. Und: Das Bürgergeld ist Geschichte – trotz Warnungen vor mehr Wohnungslosigkeit.