„Einmal dachten alle, ich sei gestorben“
Alan verkauft das Straßenmagazin Big Issue North vor einem Aldi-Markt in Manchester. Hier erzählt er, wie er einmal fälschlicherweise für tot erklärt wurde – und wie er selbst ein Leben rettete.
Alan verkauft das Straßenmagazin Big Issue North vor einem Aldi-Markt in Manchester. Hier erzählt er, wie er einmal fälschlicherweise für tot erklärt wurde – und wie er selbst ein Leben rettete.
Leonart, 24, verkauft Hinz&Kunzt vor Famila in Reinbek.
Unsere Februar-Ausgabe ist ein ganz besonderes Heft: 14 Jugendliche haben die Geschichten recherchiert, geschrieben und teilweise auch fotografiert. Die Jugendredaktion traf auf Künstler, Sportler, Flüchtlinge, Tänzer, Musikbegeisterte und Hinz&Künztler.
Wer durch die Straßen von St. Pauli geht, ist unter Garantie schon einmal über eines seiner Werke gestolpert: Ray de la Cruz will die Stadt mit Street Art zu einem bunteren Ort machen. Deshalb packt er auch regelmäßig Sprühdosen ein und malt mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Hamburger Erstaufnahmen. „Das lässt die Kids runterfahren.“
Das Bildungs- und Teilhabepaket im Alltag.
Online-Angebote und neue digitale Formate machen es kleinen Buchhandlungen immer schwerer. Das Büchereck Niendorf Nord aber besteht gegen Thalia und Amazon und zeigt einen Weg aus der Krise des Buchhandels.
Damit Obdachlose auch am Wochenende tagsüber einen warmen Aufenthaltsort haben, eröffnet die Stadt eine neue Einrichtung und erweitert bei bestehenden die Öffnungszeiten. Experten meinen: Das reicht nicht.
Zumindest am Sonntag sollen Obdachlose auch tagsüber im Winternotprogramm bleiben dürfen – das hat die Linke am Donnerstagabend in der Bezirksversammlung Mitte gefordert. Die SPD stimmte dem zu, die Grünen vorerst nicht. Nun soll ein Ausschuss eine Lösung finden.
Sie nennen sich die „älteste Boygroup der Welt“ und feierten jüngst ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Am 26. Januar 2016 spielten Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys ein „Best-of“-Benefizkonzert für Hinz&Kunzt. Wir haben mit ihnen zuvor über ihre Anfänge auf der Straße, Streitkultur und Furzkissen gesprochen.
Mit einem neuen Konzept will der Senat künftig verstärkt gegen Obdachlosigkeit vorgehen. Kritik an den Plänen äußeren die Linksfraktion und die Diakonie in Hamburg. Viel zu wenige Menschen würden von den Änderungen profitieren.