Neue Standorte

850 Plätze im Winternotprogramm geplant

Die Standorte für das Winternotprogramm 2015/16 stehen fest: Auf dem Schulhof neben dem KoZe sollen 400 Schlafplätze in Wohncontainern entstehen. Im Ex-Gala“-Verlagshaus am Michel werden 350 Plätze eingerichtet. 

2000 Obdachlose in Hamburg

Platten, überall

Keine Wohnung, kein Zimmer, noch nicht mal mehr Betten sind frei. Sogar in der Notunterkunft Pik As werden jeden Abend im Schnitt zehn Obdachlose abgewiesen. Deswegen schlafen überall in der Stadt Menschen auf der Straße. Der Senat muss endlich das versprochene Sofortprogramm für Obdachlose auf den Weg bringen.

Marseille

Stigma für Obdachlose

In Marseille sollen Obdachlose ein gelbes Dreieck an der Kleidung tragen, auf dem persönliche Informationen vermerkt sind. Nachdem Sozialverbände die Ähnlichkeit zum „Judenstern“ der Nazis kritisierten, machte die Stadt einen Rückzieher.

Obdachlose und Flüchtlinge

So können Sie helfen

Ehrenamtlich Obdachlose und Flüchtlinge unterstützen ist so einfach wie noch nie. Und immer mehr Hamburger tun es, nach Schätzungen der Sozialbehörde sind es schon mehr als 1000. In unserer Januar-Ausgabe stellen wir einige Initiativen vor. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie mithelfen können.

Kennedy-Brücke

Bezirk vertreibt obdachlose Familie

Im Dunkeln hat der Bezirk Mitte am Mittwoch eine Familie mit Kindern von der Alster vertrieben, weil sie dort gezeltet hatte. Ein Beispiel für den hilflosen Umgang der Stadt mit obdachlosen Familien aus Osteuropa.

Wohnungslosenhilfe

Sterben auf der Straße

„Herr Meyer kommt gar nicht mehr.“ Obdach- und Wohnungslose haben oft große Angst vor Fachärzten und Krankenhäusern. Werden sie schwer oder sogar unheilbar krank, können Mitarbeiter in Einrichtungen deswegen oft nur hilflos zusehen, wie sie leiden.