Wie man die Verelendung stoppen könnte
Tausende Menschen aus Osteuropa verelenden auf den Straßen unserer Großstädte – nachdem sie oft jahrelang hier geschuftet haben. Was muss passieren, damit sich das ändert?
Tausende Menschen aus Osteuropa verelenden auf den Straßen unserer Großstädte – nachdem sie oft jahrelang hier geschuftet haben. Was muss passieren, damit sich das ändert?
Trotz aller Neubaubemühungen wächst die Zahl der Wohn-Notfälle weiter an. Mehr als 13.000 Haushalte warten aktuell mit einem Dringlichkeitsschein vergeblich auf eine eigene Bleibe.
13 Menschen starben zuletzt auf Hamburgs Straßen. Die Stadt hat nun ihr Winternotprogramm erweitert, hält aber an Großunterkünften fest. Düsseldorf tut längst mehr.
Mit Gedenkplaketten machen zwei Studierende der Bewegungswissenschaften auf das stille Sterben von Obdachlosen in Hamburg aufmerksam.
Die Straßenzeitungspetition für Einzelunterbringung nahm gestern stellvertretend Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) entgegen. Hinz&Kunzt übergab die Forderung im Hamburger Rathaus.
Endlich müssen Hamburgs Obdachlose nicht mehr den Kältetod fürchten. Für sie bedeutet der überraschende Frühlingsbeginn aber auch, dass sie morgens die Schlafstätten wieder verlassen müssen.
Im Unterschied zu Hamburg bietet die Stadt Düsseldorf Obdachlosen ein Einzelzimmer – in der Regel sogar im Hotel. Ein Interview mit Miriam Koch (Grüne), Leiterin des Amtes für Migration und Integration in Düsseldorf.
Der Dortmunder Philosoph Christian Neuhäuser macht in seinem Buch Vorschläge, die auch aus der derzeitigen Krise führen sollen.
Trotz Coronapandemie und Kältewelle bietet Hamburg Obdachlosen lediglich Schutz in Mehrbettzimmern. Für eine städtische Hotelunterbringung protestierten am Freitag mehr als 200 Menschen.
Am 10. Februar wurde auf St. Pauli erneut ein Obdachloser tot aufgefunden. Ein Überblick über die viel zu vielen Todesfälle in diesem Hamburger Winter.