Obdachloser aus der Kälte gerettet
Eine aufmerksame Passantin hat gestern einen Obdachlosen in Eimsbüttel vor dem Kältetod bewahrt. Zu Hilfe gerufene Rettungskräfte brachten den 67-Jährigen in höchster Not ins Krankenhaus.
Eine aufmerksame Passantin hat gestern einen Obdachlosen in Eimsbüttel vor dem Kältetod bewahrt. Zu Hilfe gerufene Rettungskräfte brachten den 67-Jährigen in höchster Not ins Krankenhaus.
Bis einschließlich 9. Februar dürfen Obdachlose auch tagsüber in den Notunterkünften der Stadt bleiben. Eine generelle 24-Stunden-Öffnung lehnt der Senat aber weiterhin ab, so Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD) im Sozialausschuss der Bürgerschaft.
Gute Wochenend-Aussichten für Hamburgs Obdachlose: Bis kommenden Mittwoch dürfen sie rund um die Uhr im Winternotprogramm verweilen.
Im Januar ist Hamburg geradezu im Schnee versunken. Wie Obdachlose versucht haben, sich zu schützen – und wie die Stadt reagiert hat.
Donald Trump geht mit voller Härte gegen die 770.000 Obdachlosen in den USA vor. Ihre Situation verschlimmert sich seit der Finanzkrise immer mehr, analysiert Autor Jan Tölva.
Trotz Schnee, Eis und Minusgraden bleibt das Hamburger Winternotprogramm für obdachlose Menschen tagsüber geschlossen. Die Diakonie fordert ein Umdenken.
Nach Kritik aus dem Bezirk Bergedorf bestätigt die Hamburger Sozialbehörde: Ausgeweitet wird das Hilfsangebot für Obdachlose vorerst nur in den Bezirken Mitte, Altona und Harburg.
In den ersten 14 Tagen dieses Jahres sind in Hamburg bereits 11 Obdachlose gestorben. Setzt sich dieser Trend fort, wäre es ein dramatischer Anstieg.
Anfang Januar ist erneut ein Obdachloser in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs gestorben. Die Polizei hat nach Hinweisen, den Toten jetzt identifizieren können.
Leblos in seinem verschneiten Zelt haben Straßensozialarbeiter:innen einen Obdachlosen aufgefunden. Es ist der zweite Tote auf Hamburgs Straßen innerhalb einer Woche.