Nicht bloß hingeträllert
Chöre singen längst nicht mehr nur in der Kirche – und haben großen Zulauf in Hamburg. Wir haben drei außergewöhnliche besucht.
Chöre singen längst nicht mehr nur in der Kirche – und haben großen Zulauf in Hamburg. Wir haben drei außergewöhnliche besucht.
„Huah!“ sind zwei Männer und zwei Frauen – in den 1980ern war das noch ungewöhnlich. Jetzt gibt die Punk-Band ihr erstes Konzert seit 14 Jahren. Ein Treffen zeigt: Es ist ein bisschen kompliziert mit der Gleichberechtigung.
Der jüdische Musiker Coco Schumann spielte im KZ Theresienstadt bei den „Ghetto Swingers“ und wurde nach dem Krieg gefragter Orchester-Gitarrist. Die Hamburger Jazzband „Kranich Kollektiv“ ist mit einem Programm zu seinen Ehren auf Deutschland-Tour.
New Wave, Latin Jazz, Bossa Nova und Disco: Carsten Meyer und Jacques Palminger haben „Songs for Joy“ initiiert. Der Film über das Mitmach-Projekt kommt jetzt in die Kinos.
Ob Kunst, Lesung oder auch Musik. Hinz&Kunzt-Autorin Deborah Weber präsentiert ihre Tipps für den Monat August für alle Altersgruppen.
Hauskauf für die gute Sache: Die Macher des „Nørden“-Festivals in Schleswig bringen von Streetartist:innen bemalte Minihäuser unter ihr Publikum – der Erlös geht auch an Hinz&Kunzt.
Der Hamburger Singer-Songwriter Marlo Grosshardt spielte auf Demos von „Fridays for Future“ und gegen Rechts. Sein Song „Oma“ wurde als Protestsong gegen die AfD bekannt. Warum ihm das Angst machte.
Den Großteil ihres Lebens drehte sich bei Sängerin Mary Roos alles um die Musik. Auch nachdem sie damit Schluss gemacht hat, wird es der 76-Jährigen nicht langweilig – dafür ist sie noch viel zu neugierig auf das Leben.
Tex Brasket lebte auf der Straße und verkaufte Drogen, doch seine Songs waren ihm immer am wichtigsten. Sie haben ihn von einer S-Bahn-Brücke in die größten Musikclubs des Landes gebracht.
Der Chor der Kirchengemeinde Haselau unter Leitung von Michael Horn-Antoni singt gelegentlich für die gute Sache – diesen Monat für Hinz&Kunzt.