Kunst am Bau!
Hauskauf für die gute Sache: Die Macher des „Nørden“-Festivals in Schleswig bringen von Streetartist:innen bemalte Minihäuser unter ihr Publikum – der Erlös geht auch an Hinz&Kunzt.
Hauskauf für die gute Sache: Die Macher des „Nørden“-Festivals in Schleswig bringen von Streetartist:innen bemalte Minihäuser unter ihr Publikum – der Erlös geht auch an Hinz&Kunzt.
Der Hamburger Singer-Songwriter Marlo Grosshardt spielte auf Demos von „Fridays for Future“ und gegen Rechts. Sein Song „Oma“ wurde als Protestsong gegen die AfD bekannt. Warum ihm das Angst machte.
Den Großteil ihres Lebens drehte sich bei Sängerin Mary Roos alles um die Musik. Auch nachdem sie damit Schluss gemacht hat, wird es der 76-Jährigen nicht langweilig – dafür ist sie noch viel zu neugierig auf das Leben.
Tex Brasket lebte auf der Straße und verkaufte Drogen, doch seine Songs waren ihm immer am wichtigsten. Sie haben ihn von einer S-Bahn-Brücke in die größten Musikclubs des Landes gebracht.
Täglich trafen sich junge Hip-Hop-Fans im ehemaligen Karstadt- Sport-Gebäude – zum Tanzen, Malen und Lernen. Nun ist das offene Angebot im „Jupiter“ zu Ende. Doch Hip-Hop für alle gibt es weiterhin.
Jahrzehntelang lagen sie auf dem Dachboden des Museums: 4800 besondere Schallplatten aus aller Welt gehören zur Sammlung des MARKK. Auch Besucher:innen dürfen darin stöbern.
Kleine Bühnen und Nachwuchsbands sind die Leidtragenden der Clubkrise nach der Coronapandemie. Der „Hafenklang“ rettet sich mit einem Crowdfunding – vorerst.
Ein Gespräch mit dem Konzertveranstalter Hannes Notzke und dem Hamburger Kultursenator Carsten Brosda – der fordert mehr Geld für die kleinen Clubs.
Im Technoclub „Südpol“ wird Solidarität gelebt – auch mit Menschen in Existenznot. Doch davon ist das Kollektiv selbst nicht ganz frei.
Rammstein, Oasis, Udo Lindenberg und Otto Waalkes standen hier auf der Bühne: im legendären LOGO an der Grindelallee. Jetzt feiert der Club seinen 50. Geburtstag.