Notunterkunft braucht Notunterkunft
Die Obdachlosenunterkunft Pik As zieht vorübergehend von der Neustadt in den Stadtteil Hamm um. Das Gebäude am bisherigen Standort soll abgerissen und neugebaut werden.
Die Obdachlosenunterkunft Pik As zieht vorübergehend von der Neustadt in den Stadtteil Hamm um. Das Gebäude am bisherigen Standort soll abgerissen und neugebaut werden.
Die renommierte Journalistin Annette Bruhns wechselt zum 16. November 2020 vom „Spiegel“ zum Hamburger Straßenmagazin. Birgit Müller geht in den Ruhestand.
In den vergangenen Jahren sorgte Akelius mit Rekordmieten von bis zu 30 Euro pro Quadratmeter für Schlagzeilen in Hamburg. Jetzt kündigt der Wohnungskonzern einen Verzicht auf Luxussanierungen an. Mieter helfen Mietern begrüßt diesen Schritt.
In diesem Jahr starben in Hamburg bereits mehr Obdachlose auf der Straße oder im Krankenhaus, als zusammengerechnet in den vergangenen zwei Jahren. Diese alarmierenden Zahlen gehen aus einer parlamentarischen Anfrage der Linksfraktion hervor.
Wir sind Metropolitaner 2020! Der Preis der Metropolregion Hamburg wurde Hinz&Kunzt Dienstag Abend in der Elbphilharmonie verliehen.
Wer Hartz IV bezieht, kann sich nicht gesund ernähren und nicht wie andere am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Die Situation spitzt sich von Jahr zu Jahr weiter zu, zeigt eine neue Studie des Paritätischen Gesamtverbands.
Eine unbekannte Frau hat dem Diakonischen Werk in Hannover einen Goldbarren im Wert von mehr als 25.000 Euro für die Obdachlosenarbeit gespendet.
Die ganze Stadt hat 2015 eine immense Kraftanstrengung unternommen, um Geflüchteten eine neue Heimat zu bieten. Eine wundervolle Aufbruchstimmung! Allerdings wurden die Obdachlosen nicht mitbedacht. Und auch sonst lief einiges schief.
Nach dem Tod eines Obdachlosen im Lohmühlenpark hat sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. In der Bürgerschaft beginnt eine Debatte über die Versorgung von kranken und schwachen Obdachlosen.
Mit einer Kunstausstellung unterstützt Fotografin Paul Krenkler die Proteste auf dem Kiez für die Zulassung von Prostitution. Die Diakonie wiederum warnt davor, dass Sexarbeit trotz Corona ansonsten im Verborgenen stattfinden werde.