Und jährlich grüßt das Murmeltier
Die Hamburgische Bürgerschaft debattiert über weitere Hilfen für Obdachlose. Doch es ist nicht davon auszugehen, dass sich in diesem Winter grundlegend etwas an den Hilfsangeboten ändert.
Die Hamburgische Bürgerschaft debattiert über weitere Hilfen für Obdachlose. Doch es ist nicht davon auszugehen, dass sich in diesem Winter grundlegend etwas an den Hilfsangeboten ändert.
Vor 70 Jahren fand die erste freie Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs statt. Hinz&Kunzt-Chefredakteurin Birgit Müller wendet sich an die Parlamentarier.
Die Bundesregierung will in Deutschland lebende EU-Ausländer fünf Jahre lang von Sozialhilfe ausschließen. Kritik kommt vom Deutschen Gewerkschaftsbund.
Nach einem warmen September sinken die Temperaturen. Ein Problem für alle Obdachlosen in Hamburg. Denn das Winternotprogramm öffnet erst zum 1. November seine Pforten.
Hamburg gibt 24 Millionen Euro für eine Flüchtlingsunterkunft in der Hafencity aus. Richtig so, findet Chefredakteurin Birgit Müller. Doch sie fragt: Wo ist das Prestigeprojekt für Obdachlose?
Erst wurde der Zaun am Isebekkanal aufgebaut, um Obdachlose zu vertreiben. Nach Protesten soll er schließlich umgebaut werden. Das hat jetzt der Bund der Steuerzahler kritisiert.
Unser Autor hat sich mit 48 nochmal verliebt – in eine Band! Deswegen lud er die französisch-schweizerischen Carrousel für ein Konzert in sein Wohnzimmer. Und tatsächlich kamen sie.
Die Linksfraktion fordert eine massive Verbesserung des Winternotprogramms für Obdachlose. Immerhin will die Sozialbehörde das bisherige Konzept überdenken.
In keiner deutschen Großstadt werden so viele Sozialwohnungen gebaut wie in Hamburg. Trotzdem sind das noch zu wenige: Alleine in diesem Jahr fallen erneut 4731 Sozialwohnungen aus der Preisbindung.
70 Hamburger Wohnungslose werden im November nach Rom pilgern und dort den Papst treffen. Franziskus hat alle Obdachlosen Europas zu sich eingeladen.