Die „Transit“ ist bezugsfertig
In dieser Woche ziehen die ersten von insgesamt 216 Flüchtlingen auf dem umstrittenen Wohnschiff „Transit“ im Harburger Binnenhafen ein. Die Zimmer ähneln denen in Wohncontainern – nur die Aussicht ist besser.
In dieser Woche ziehen die ersten von insgesamt 216 Flüchtlingen auf dem umstrittenen Wohnschiff „Transit“ im Harburger Binnenhafen ein. Die Zimmer ähneln denen in Wohncontainern – nur die Aussicht ist besser.
57.000 Menschen unterzeichneten an drei Tagen die an den Hamburger Flughafen gerichtete Petition „Pfandsammeln erlauben!“. Jetzt einigten sich der Airport und Hinz&Kunzt auf eine gemeinsame Lösung für das Sammeln.
Vor einem Vierteljahrhundert entstanden in Hamburg zahlreiche Wohnprojekte. Deren Bewohner organisieren ihr Zusammenleben und die Verwaltung der Häuser selbstständig. Jetzt fürchten sie um ihre Zukunft. Im Bürgerschaftswahlkampf präsentieren die Grünen einen möglichen Ausweg.
Von Wien nach Hamburg über die Weltmeere zurück nach Österreich: Bertl ist viel herum gekommen. Inzwischen verkauft er seit 16 Jahren die Linzer Straßenzeitung Kupfermuckn. Im Rahmen der internationalen Straßenzeitungsverkäuferwoche stellen wir ihn vor.
Am dritten Tag der internationalen Straßenzeitungsverkäuferwoche erzählt Hendrik Beune seine spannende Lebensgeschichte. Er verließ mit 19 Jahren die Niederlande, um in Kanada zu studieren. Heute verkauft er „Megaphone“ in Vancouver. Dazwischen ist eine ganze Menge passiert.
Der Flughafen reagiert auf Medienberichte und stellt vorerst keine weiteren Strafanzeigen gegen Pfandsammler. Hinz&Kunzt fordert, dass er auch die 97 Anzeigen aus dem vergangenen Jahr zurücknimmt und Flaschensammeln wieder erlaubt. Dabei können Sie uns unterstützen.
Paul Ortiz hat Drogen und Kriminalität hinter sich gelassen. Jetzt verdient er seinen Lebensunterhalt durch den Verkauf des Straßenmagazins „Street Roots“ auf den Bürgersteigen von Portland. Das zweite Portrait im Rahmen der Verkäuferwoche des Straßenzeitungsnetzwerks INSP.
In der Verkäuferwoche des internationalen Straßenzeitungsnetzwerk INSP stellen wir täglich einen Verkäufer vor. Heute erzählt Horacio von der südamerikanischen „Hecho en Buenos Aires“, was er am Verkaufen schätzt: „Ich möchte den Leuten zeigen, dass ich hier mit Würde arbeite.“
Diakoniechef und H&K-Herausgeber Dirk Ahrens hielt nach den Pariser Anschlägen eine Rede, die so aktuell ist, dass wir sie – gekürzt – abdrucken.
Bernd Mölck-Tassel ist Professor für Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Mit Studenten nimmt er an einer Solidaritätsausstellung für die ermordeten Karrikaturisten in Paris teil. Wir haben mit ihm überSatire gesprochen und die erste Charlie Hebdo nach den Anschlägen durchgeblättert.