25 Jahre nach dem Hamburger NSU-Mord an Süleyman Taşköprü streiten seine Angehörigen weiter mit der Stadt. Neffe Okan Taşköprü beklagt die Instrumentalisierung seiner Familie durch einen Bürgerschaftsbeschluss.
Hinz&Kunzt: Als Ihr Onkel Süleyman Taşköprü vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde, waren Sie ein Baby. Wie haben Sie die Folgen des Anschlags erlebt?
Okan Taşköprü: Auch wenn ich jung war, habe ich gemerkt, wie sehr Stres...
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