Über das Leben in einer Diktatur, eine Pfütze in Minsk und warum Hamburg ihn einmal gerettet hat – eine Begegnung mit dem im Exil lebenden belarussischen Schriftsteller Alhierd Bacharevič.
Ein Schriftsteller sollte am Schreibtisch sitzen und seine Bücher schreiben, nicht über seine Bücher sprechen“, wird er später sagen; in einem kleinen Café im Norden von Berlin-Charlottenburg. In zwei Tagen ist er in Litauen für mehrere Lesungen, ein nächstes Literaturfestival folgt. Aber er will sich nicht beschweren: „Es ist ein großes Privileg, als Schriftsteller im Exil von so vielen Menschen gelesen zu werden“, sagt er. Also – was möchten wir wissen?
Alhierd Bacharevič wird 1975 in Minsk geboren, er wächst in einer russis...
Jetzt online kaufen und Hinz&Kunzt unterstützen!
Diese Ausgabe für 2,80 € online kaufen und lesen.
Dauerhafter Zugriff auf alle Artikel dieser Ausgabe.
Ausgewählte Texte vorlesen lassen.
Kleiner Kauf, riesige Wirkung: Mit dem Kauf unterstützen Sie auch ein soziales Projekt.
