Keine Männerwelt mehr

Frauen in den Hafen!

Birgitt von Zengen, 58, arbeitet an der Schiffstankstelle nahe den Landungsbrücken. Bei ihr tanken kleinere Schiffe wie Barkassen, Schlepper oder die Wasserwacht. Foto: Imke Lass

An verschiedenen Stellen im Hafen arbeiten immer mehr Frauen, und sie verändern seine Strukturen. Zeit, sie zu fragen: Wie arbeitet es sich hier – und wie muss sich dieser Ort entwickeln?

Es heißt bis heute, der Hamburger Hafen sei eine raue Männerwelt, doch wer genau hinsieht, merkt: Das stimmt so nicht. Seit Jahrzehnten prägen Frauen in unterschiedlichen Berufen den Hafen, nur waren sie meist unsichtbar, übernahmen schlecht bezahlte Jobs. Heute werden sie sichtbarer: Es arbeiten Frauen als Mechatronikerinnen, Gabelstaplerfahrerinnen, in der Einsatzleitung oder der Logistik. An vielen verschiedenen Stellen verändern sie den Hafen von innen.

Wir haben fünf von ihnen getroffen. Wie arbeiten sie – und wie denken s...


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Artikel aus der Ausgabe:

Frauen im Hafen

Der Hamburger Hafen ist eine Männerdomäne? Von wegen! Wir stellen Frauen vor, die den Hafen verändern. Außerdem: Philosophin Eva von Redecker im Interview über die Rolle von Frauen in Revolten, eine Reportage über Menschen am Hauptbahnhof und ein Porträt von Boxweltmeisterin Dilar Kisikyol, die für Inklusion und Feminismus kämpft.

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Autor:in
Anna-Elisa Jakob
Anna-Elisa Jakob
Ist 1997 geboren, hat Politikwissenschaften in München studiert und ist für den Master in Internationaler Kriminologie nach Hamburg gezogen. Schreibt für Hinz&Kunzt seit 2021.

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