So krank sind Hamburgs Obdachlose
Die Hamburger Sozialbehörde hat untersuchen lassen, wie schlecht es Obdachlosen in unserer Stadt gesundheitlich geht. Ergebnis: sehr schlecht.
Die Hamburger Sozialbehörde hat untersuchen lassen, wie schlecht es Obdachlosen in unserer Stadt gesundheitlich geht. Ergebnis: sehr schlecht.
Mit einer Blockade versuchten Anwohner:innen einst den Bau einer Unterkunft in Blankenese zu verhindern. Zehn Jahre später wird die Stadt an dieser Stelle jetzt Wohnungen für Obdachlose und andere Bedürftige fertigstellen.
Die kalten Temperaturen sind für Obdachlose gefährlich, warnt die Diakonie Hamburg. Hilfe erhalten die Menschen auf der Straße durch den Kälte- und Mitternachtsbus.
Das Klischee des drogenkranken Obdachlosen ist weit verbreitet. Eine neue UKE-Studie zeigt, dass überdurchschnittlich viele Obdach- oder Wohnungslose abstinent leben.
Die Zahl der Wohnungslosen schätzt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe erstmals auf mehr als eine Million. Laut Mieterverein befürchtet zudem fast jede:r dritte Mieter:in, sich die Wohnung nicht mehr leisten zu können.
In diesem Jahr sind auf Hamburgs Straßen bereits mindestens 18 Obdachlose gestorben. Anfang November traf es einen Mann im Stadtteil Rissen.
Unbekannte Täter haben vergangene Woche einen Brandanschlag auf das Abrigado in Harburg verübt. Die Mitarbeitenden der Drogenhilfeeinrichtung sind geschockt.
Das neue Alkoholverbot am Bahnhof Altona verdrängt obdachlose Menschen in die umliegenden Quartiere, löst aber nicht die Probleme vor Ort: Diesen Vorwurf erhebt die Hamburger CDU.
Zwei Drittel der Obdachlosen in Hamburg sagen, dass sie krank sind. Das geht aus einer jetzt veröffentlichen Studie hervor. Hinz&Kunzt fordert die Stadt auf, ihre Hilfsangebote auszubauen.
Am Wochenende startet das Hamburger Winternotprogramm. Wir haben Hinz&Künztler:innen gefragt, wie sie den Winter überstehen.