Wer mobil ist, muss raus
Anfang 2021 brachte die Stadt besonders kranke Obdachlose in einer eigenen Einrichtung unter. Künftig finden sie wieder im Winternotprogramm ihren Platz.
Anfang 2021 brachte die Stadt besonders kranke Obdachlose in einer eigenen Einrichtung unter. Künftig finden sie wieder im Winternotprogramm ihren Platz.
Als so genannten Erfrierungsschutz stellt die Stadt ab sofort knapp 800 Plätze für Obdachlose im Winternotprogramm zur Verfügung – die meisten in Großunterkünften, die tagsüber geschlossen haben.
Die Kino-Reihe „Flexibles Flimmern“ kommt zu Hinz&Kunzt und zeigt den 3-D-Film „We Live Here“ – eine berührende virtuelle Erfahrung.
Immer mehr Obdachlose in immer schlechterem Zustand: Der Chef des Bezirksamts Mitte hat deswegen zum Gipfel in seine Behörde geladen. Dort hat Ralf Neubauer seine Pläne vorgestellt.
Die Tagesstätte Mahlzeit erweitert ihr Angebot für obdachlose Menschen: Ein Mal in der Woche gibt es nun in Altona eine hausärztliche Sprechstunde, organisiert vom Team des Gesundheitsmobils. Der Bedarf für medizinische Hilfe ist groß.
In Dortmund ist am Mittwochmorgen ein wohnungsloser Mann ums Leben gekommen. Er starb, nachdem Polizeikräfte bei einem Einsatz mit einem Taser, einer Elektroschockpistole, auf ihn schossen.
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt die Ausstellung „Who´s next? Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt.“ Auch das Hinz&Kunzt-Gebäude ist Teil davon.
Metallbügel, Blumenkübel, Sprinkleranlagen: Obdachlose werden in Hamburg auf unterschiedliche Arten von Bänken und anderen Orten ferngehalten. Zehn Beispiele.
Der Hamburger Rapper Disarstar kritisiert in einem Video obdachlosenfeindliche Architektur auf St. Pauli – und legt selbst Hand an.
Winterjacken, wetterfeste Schuhe, Schlafsäcke: Der Verein Hanseatic Help sammelt ab sofort gezielt Spenden, damit Obdachlose besser durch den Winter kommen.