Obdachloser in Ahrensburg ausgeraubt
In Ahrensburg bei Hamburg haben Unbekannte am Dienstagabend einen Obdachlosen überfallen und ausgeraubt. Die Polizei sucht nun Zeug*innen für das Verbrechen.
In Ahrensburg bei Hamburg haben Unbekannte am Dienstagabend einen Obdachlosen überfallen und ausgeraubt. Die Polizei sucht nun Zeug*innen für das Verbrechen.
Ein halbes Jahr nach dem gewaltsamen Tod eines Obdachlosen in Jenfeld hat die Polizei jetzt einen Tatverdächtigen ermittelt. Es handelt sich um einen 36-jährigen Mann. Gegen ihn wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge ein Haftbefehl erlassen.
Ein 40-Jähriger Obdachloser soll für den Messerangriff auf einen anderen Obdachlosen in Wandsbek verantwortlich sein. Polizisten nahmen den Mann fest. Die Fahndung nach weiteren Verdächtigten läuft.
Die Polizei hat am Samstag zwei junge Männer verhaftet. Sie sollen Ende Februar eine Obdachlose in der Nähe der Lombardsbrücke geschlagen und sexuell missbraucht haben.
Die Polizei hat in Niedersachsen einen Mann verhaftet, der in St. Georg den Schlafsack eines Obdachlosen angezündet haben soll. Hass auf Obdachlose schließt die Polizei als Motiv aus.
Ein 29-jähriger Mann ist am Mittwoch von der Polizei festgenommen worden, nachdem ein Polizist ihn auf einem Überwachungsvideo erkannt hatte. Er soll in der Nacht zu Dienstag zwei Obdachlose auf ihrer Schlafstätte angezündet haben.
Nach dem lebensgefährlichen Angriff auf einen Obdachlosen in einer Berliner U-Bahnstation hat die Polizei sieben Tatverdächtige festgenommen. Sie sollen den schlafenden Mann angezündet haben und müssen sich nun wegen versuchten Mordes verantworten.
Wie viel Gefahr halten wir aus? Wie viele Kontrollmaßnahmen sind sinnvoll und wann schränken sie zu sehr ein? Über das „Risiko der Sicherheit“ diskutieren Justizexperten am 2. Mai an einem naturgemäß abgesicherten Ort: im Untersuchungsgefängnis.
(aus Hinz&Kunzt 140/Oktober 2004)
Vier Banken überfiel Kevin Anthony M. – niemand kam ihm auf die Schliche. Zwei Jahre später stellte er sich freiwillig der Polizei. Das Landgericht verurteilt ihn zu dreieinhalb Jahren Haft. Die Geschichte des Bankräubers, der seine Tatenbereut, druckten wir in unserer Juli-Ausgabe. Daraufhin meldete sich Juliane K. in der Redaktion. Sie war eine der Kassiererinnen, die M. überfiel.