Testet Hamburg das Grundeinkommen?
Bei einem Erfolg des Volksbegehrens zum Grundeinkommen würden bald 2000 Menschen ein Grundeinkommen von rund 1350 Euro pro Monat erhalten. Ist das sinnvoll?
Bei einem Erfolg des Volksbegehrens zum Grundeinkommen würden bald 2000 Menschen ein Grundeinkommen von rund 1350 Euro pro Monat erhalten. Ist das sinnvoll?
In Dortmund und Essen zündeten Unbekannte die Schlafplätze von Obdachlosen an – die Opfer blieben zum Glück unverletzt. In Berlin sucht die Polizei Zeug:innen nach einem Todesfall.
Im Parkhaus am Altonaer Bahnhof lässt die Stadt Obdachlose vertreiben. Der Künstler Jan Kamensky schlägt nun vor, das Gebäude zu einem besseren Ort zu machen.
Die Stadt Frankfurt verzichtet auf Strafanträge wegen Fahrens ohne Ticket. Hamburg stellt weiter Anzeigen – obwohl die Justizbehörde den Straftatbestand streichen will.
Statt an den Reeder Adolph Woermann erinnern eine Straße und ein Weg in Hamburg jetzt an zwei Opfer des deutschen Kolonialismus. Am Wochenende wird die Umbenennung gefeiert.
Studie zeigt: Bürgergeld komplett zu streichen hat „keine verhaltenslenkende Wirkung“. An welcher Stelle die Diakonie stattdessen Reformbedarf sieht.
Im ersten Halbjahr 2025 wurden bislang 458 Hamburger Haushalte aus ihren Wohnungen zwangsgeräumt. Fast jede dritte Räumung erfolgte bei einem städtischen Vermieter.
Die Hamburger Illustratorin Jutta Bauer ist tot. Hinz&Kunzt trauert um eine langjährige Unterstützerin.
Das „Café Osborn 53” war akut von der Schließung bedroht. Jetzt hat der Bezirk die Finanzierung der Stadtteilkantine für arme Menschen im Osdorfer Born gesichert.
Woher sollen die Wohnungen kommen, um Wohnungslosigkeit zu überwinden? Darüber wird in Hamburg erneut gestritten. Demo am Donnerstag.