Wilhelmsburg

Atempause für den „Wilden Wald“

Gegen die geplante Rodung regt sich in Wilhelmsburg Protest. Archivbild: Miguel Ferraz

Das Verwaltungsgericht hat ein Bauprojekt in Wilhelmsburg vorerst gestoppt, dem ein Waldstück zum Opfer gefallen wäre. Gerettet ist der „Wilde Wald“ damit aber noch nicht.

Der „Wilde Wald“ in Wilhelmsburg bleibt – vorerst zumindest. Das Hamburger Verwaltungsgericht hat am Donnerstag die aufschiebende Wirkung eines Widerspruchs gegen eine Baugenehmigung angeordnet und damit die geplante Rodung eines 790 Quadratmeter großen Teilstücks des erstmal gestoppt. Dort hatte es in den vergangenen Tagen Protestaktionen gegeben, der NABU war vor das Verwaltungsgericht gezogen.

Der „Wilde Wald“ im Norden der Elbinsel ist eine der letzten Flächen ...


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Autor:in
Benjamin Buchholz
Benjamin Buchholz
Seit 2012 bei Hinz&Kunzt. Redakteur und CvD für das Onlinemagazin.

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