Zahl der Wohnungslosen steigt sprunghaft an
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland und Hamburg ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Laut der jüngsten vorliegenden Daten leben in Deutschland mehr als 372.000 Menschen in Unterkünften.
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland und Hamburg ist im vergangenen Jahr stark angestiegen. Laut der jüngsten vorliegenden Daten leben in Deutschland mehr als 372.000 Menschen in Unterkünften.
Die Wohnunterkünfte der Stadt Hamburg sind voll belegt. Obdachlose und Geflüchtete müssen deshalb warten.
153 Wohnungslose haben vergangenes Jahr durch die private Stiftung „To Huus“ ein Zuhause gefunden. Auch nach dem Einzug werden die Menschen eng begleitet.
Bei einem Feuer in einer Unterkunft für Wohnungslose und Geflüchtete im Hamburger Stadtteil Winterhude ist ein bislang noch nicht identifizierter Bewohner ums Leben gekommen.
Eine Studie des UKE zeigt, dass ein Großteil der wohnungslosen Menschen unter psychischen Erkrankungen leidet. Studienleiterin Franziska Bertram erklärt, was das für die Angebote der Wohnungslosenhilfe bedeuten müsste.
Laut dem ersten Wohnungslosenbericht der Bundesregierung leben mindestens 37.000 obdachlose Menschen in Deutschland.
Eine Studie untersucht erstmals großflächig den Gesundheitszustand wohnungsloser Menschen in deutschen Großstädten, auch in Hamburg. Das wenig überraschende Ergebnis: Wer keine Wohnung hat, dem geht es gesundheitlich schlechter als Menschen mit Obdach – vor allem psychisch.
Erstmals hat die Bundesregierung einen Wohnungslosenbericht für ganz Deutschland vorgelegt. Rund 263.000 Menschen haben hierzulande keine eigene Wohnung. Mietschulden sind der häufigste Grund für einen Verlust der Wohnung.
Straßensozialarbeiter Julien Peters im Interview über angebliche Bettelbanden und andere Vorurteile. Und darüber, welche Angebote es in Hamburg bräuchte.
Frank-Walter Steinmeier will in seiner zweiten Amtszeit den Wohnungslosen der Republik mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Im Interview mit den deutschen Straßenmagazinen erklärt er per E-Mail, wie die Gesellschaft den Menschen auf der Straße helfen kann.