7 Punkte, doch kein Plan?
Der Senat möchte mit einem neuen Programm mehr Wohnungen für Menschen in Notlagen schaffen. Konkrete Ziele werden aber nicht genannt, kritisiert Hinz&Kunzt.
Der Senat möchte mit einem neuen Programm mehr Wohnungen für Menschen in Notlagen schaffen. Konkrete Ziele werden aber nicht genannt, kritisiert Hinz&Kunzt.
Lebensmittel- und Energiepreise explodieren momentan regelrecht. Im Interview spricht der Ökonom Marcel Fratzscher über die sozialen Folgen der Inflation – und darüber, welche Maßnahmen jetzt helfen.
In Hamburg leben etwa 13.000 Haushalte viel zu beengt, in einer Unterkunft oder gar auf der Straße. Die Diakonie fordert den Senat auf, mehr Wohnungen für diese Menschen bereitzustellen.
33 Prozent weniger Wohnungen wurden 2021 im Vergleich zum Vorjahr gebaut. Der Mieterverein zeigt sich alarmiert, Bausenatorin Stapelfeldt verteidigt die Zahlen.
In der Bürgerschaft forderte die Linksfraktion eine Absenkung der Einkommensgrenzen für Sozialwohnungen. Ihr Antrag wurde abgelehnt.
Um Konkurrenz zwischen Wohnungslosen und Geflüchteten aus der Ukraine zu vermeiden, sollten die Kommunen Ferienwohnungen und Leerstände zu Wohnraum umwandeln, fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe.
Der Mangel an Sozialwohnungen in Hamburg wird sich verschärfen: Viele sozial orientierte Wohnungsunternehmen müssen geplante Neubauten auf Eis legen. Helfen soll laut Sozialverband der Senat, doch das ist nicht so einfach.
Die Stadt scheint nicht in der Lage, den jahrelangen Leerstand von Wohnungen in der Grindelallee 80 zu beenden. Vom Amt verhängte Zwangsgelder hat der Eigentümer bislang nicht bezahlt. Auch ein Gerichtsbeschluss bleibt ohne Wirkung. Derweil verfällt die Immobilie.
Vorbei an Leerständen und Obdachlosen: Redakteur Jonas Füllner hat mit dem neuen Leiter des Bezirks Mitte eine Runde durch St. Georg und zum Hauptbahnhof gedreht. Was Ralf Neubauer anders machen will.
Die Bezirksämter mussten im vergangenen Jahr gegen deutlich mehr Leerstände und illegale Vermietungen von Ferienwohnungen vorgehen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Wohnraumschutzbericht des Senats hervor.