G20

Der Gipfel und die Obdachlosen

Hamburg versinkt im G20-Chaos – und mittendrin leben 2000 Obdachlose. Unter der Kersten-Miles-Brücke gerieten einige sogar zwischen die Fronten. Wir waren unterwegs und haben Obdachlose befragt.

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G20-Gipfel

Einzelne Obdachlose erhalten Hilfe

Am Mittwoch musste die erste größere Gruppe Obdachloser ihre Platte an der Kennedybrücke räumen – wegen G20. Die gute Nachricht: Sie dürfen vorübergehend in einer Wohnunterkunft schlafen.

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G20-Gipfel

Polizei schickt Obdachlosen weg

Weil in der Innenstadt Geschäfte ihre Schaufenster verbarrikadieren, verschwinden Schlafplätze für Obdachlose – wie der von Hartmuth. Hinz&Kunzt geht davon aus, dass er kein Einzelfall bleibt.

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G20-Gipfel

Polizei kontrolliert Obdachlose

Die Polizei geht vor dem G20-Gipfel gegen Wildcamper vor. Von den nervigen Kontrollen sind auch Obdachlose betroffen – zum Beispiel am U-Bahnhof St. Pauli.

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Pressemitteilung

Nicht nur zum G20-Gipfel: Keine Vertreibung von Obdachlosen

Obdachlose werden seit einiger Zeit verstärkt von ihren seit langem genutzten Schlafplätzen vertrieben. Äußerungen von Politikern und die Planung unterschiedlicher „Sicherheitszonen“ für den G20-Gipfel lassen befürchten, dass Vertreibung aus der Innenstadt noch weiter zunehmen werden.

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Urbaner Salon

Altonale streitet über öffentlichen Raum

Wie sehen „menschenfreundliche Städte“ aus? Wer bestimmt, wie wir den öffentlichen Raum nutzen und welche Rechte haben Obdachlose auf Teilhabe? Viel Gesprächsstoff für die 2. Ausgabe des „Urbanen Salons“ am Samstag auf der altonale.

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G20

Der Gipfel und die Obdachlosen

895 Container hat die Stadt eingelagert – für teures Geld. Wenn man diese nutzen würde, wären viele Hamburger Obdachlose auf einen Schlag untergebracht. Aber das will der Bürgermeister wohl nicht, nicht mal zum G20.

· Aus Ausgabe 293 ·