Dodo und das Wechselgeld
Im vierten Teil unserer Reihe „Auf Platte mit Dodo Dronte“ hat unser Maskottchen Probleme mit dem Wechselgeld.
Im vierten Teil unserer Reihe „Auf Platte mit Dodo Dronte“ hat unser Maskottchen Probleme mit dem Wechselgeld.
Binnen weniger Stunden sind auf der Reeperbahn am Wochenende zwei Obdachlose gestorben – nur wenige Meter voneinander entfernt. Die Todesursache ist unklar.
Am 1. November startet das Winternotprogramm. Hinz&Kunzt hat die neue Einrichtung in Hammerbrook vorab besichtigt – und ist positiv überrascht. Zwei Kritikpunkte bleiben aber.
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf den Schlafplatz eines Obdachlosen in St. Georg sucht die Polizei dringend Zeugen. Die Staatsanwaltschaft hat für Hinweise eine Belohnung von 2000 Euro ausgesetzt.
Knapp zwei Wochen vor dem Start des Winternotprogramms haben am Fischmarkt 150 Menschen gegen die Wohnungsnot in Hamburg protestiert. Sie hatten sich zum „Cold Dinner“ verabredet.
An der Helgoländer Allee auf St. Pauli brennt die Matratze eines Obdachlosen – die Polizei prüft, ob es Brandstiftung war. Zwei Tage später rücken Bezirk, Polizei und Stadtreinigung an und entsorgten Zelte und Matratzen.
Weil Schlafen unter der Brücke gegen die Grünanlagenverordnung verstoße, räumte das Bezirksamt Nord eine Platte am Rübenkamp. Die Obdachlosen haben nicht nur ihren Schlafplatz verloren: Auch ihr Hab und Gut ließ der Bezirk entsorgen.
In einer Bergedorfer Wohnungslosenunterkunft ist laut Polizei ein Mord geschehen. Unter anderem eine 37-jährige Wohnungslose und ihre 15-jährige Tochter sollen eine 65-jährige Unterkunftsbewohnerin umgebracht haben.
Diakoniechef Dirk Ahrens kritisiert Umgang mit Obdachlosen aus Osteuropa im Winternotprogramm. Weil viele von ihnen nicht mehr in die Notunterkünfte dürften, spricht er von einem „Zwei-Klassen-Prinzip“.
Der Bezirk Mitte vertreibt Obdachlose aus einer Grünanlage an der Kennedybrücke. Einige haben Glück, sie dürfen ihre Zelte unter der Brücke aufschlagen. Andere wissen nicht, wohin.